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Hamburg & Schleswig-HolsteinFlensburg-Handewitt verpasst direktes Viertelfinal-Ticket

03.03.2026, 22:29 Uhr
Benjamin-Buric-und-die-SG-Flensburg-Handewitt-waren-in-Frankreich-gefordert

Nach einer umkämpften Partie gegen Montpellier verpasst Flensburg-Handewitt die direkte Viertelfinal-Qualifikation. Wie es jetzt für die Norddeutschen weitergeht.

Montpellier (dpa/lno) - Die SG Flensburg-Handewitt hat die direkte Qualifikation für das Viertelfinale in der Handball-European-League verpasst. Das 32:35 (19:21) beim französischen Club Montpellier HB war schon die zweite Hauptrundenniederlage des Titelverteidigers. Platz eins in der Gruppe ist dem ungeschlagenen THW Kiel nach dem 27:20 (11:8) über Bidasoa Irun aus Spanien nicht mehr zu nehmen. Bester Flensburger Werfer war Marko Grgic mit neun Toren. Für Montpellier erzielten Jack Thurin und Agustin Casdo je sechs Treffer.

SG-Trainer Ales Pajovic hatte auf die leicht angeschlagenen Torhüter Kevin Möller und Emil Jakobsen verzichtet. Simon Pytlick wurde geschont. Dafür rückten in Schlussmann Catalin Haidu (18 Jahre alt), Jonas Rithaphorn (19) und Onno Buschmann (18) drei Nachwuchskräfte in den Kader.

Montpellier zieht nach der Pause davon

Die beiden Teams lieferten sich eine Partie auf Augenhöhe, in der die Angriffsreihen dominierten. So fielen schon in der ersten Hälfte 40 Tore. Noch vor der Pause drehten die Franzosen das Spiel zu ihren Gunsten. Zur Halbzeit lag Montpellier mit zwei Treffern in Führung. In der 44. Minute war der Vorsprung beim 29:25 auf vier Treffer angewachsen.

Den Flensburgern fehlten die Mittel, um den Sieg der Franzosen zu gefährden. Nach dem 40:35 im Hinspiel gegen Montpellier hat die SG aber den direkten Vergleich gewonnen und geht als Gruppenzweiter in die Playoff und den Kampf um einen Platz in der Runde der besten acht Teams.

Quelle: dpa

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