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Mecklenburg-VorpommernSandverwehungen sorgen im Nordosten für schlechte Sicht

06.04.2026, 18:24 Uhr
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Böiger Wind hat am Ostermontag im Nordosten mancherorts Staub und Sand aufgewirbelt. Autofahrerinnen und Autofahrer wurden zur Vorsicht aufgerufen.

Friedland/Schönbeck (dpa/mv) - Das stürmische Wetter hat am Ostermontag mancherorts in Mecklenburg-Vorpommern für schlechte Sicht auf den Straßen gesorgt. Auf der Landesstraße 281 zwischen Friedland und Schönbeck (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) habe der Wind den Sand der angrenzenden Ackerflächen zeitweise über die Fahrbahn gewirbelt, sagte ein Sprecher der Polizei.

Autofahrerinnen und Autofahrer wurden daher gebeten, langsamer zu fahren, hieß es. Vor Ort seien entsprechende Hinweisschilder aufgestellt worden. Unfälle aufgrund der Sandverwehungen waren der Polizei demnach nicht bekannt.

Auch auf der B111 zwischen Pritzier und Wolgast (Landkreis Vorpommern-Greifswald) sowie auf der A20 zwischen den Anschlussstellen Grimmen-Ost und Grimmen-West (Landkreis Vorpommern-Rügen) sei Sand über die Straßen gewirbelt worden, wie der NDR berichtete. Laut Polizei handelte es sich dabei aber lediglich um "Sandstürmchen".

Der Deutsche Wetterdienst hatte für den Nordosten frischen West- bis Nordwestwind mit Windböen und vereinzelten Sturmböen vorhergesagt. An der Küste kam es vereinzelt zu schweren Sturmböen.

Quelle: dpa

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