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Niedersachsen & Bremen Inzidenzzahlen in Niedersachsen und Bremen weiter gestiegen

Eine biologisch-technische Assistentin hält aufbereitete PCR-Tests auf das Coronavirus in der Hand.

(Foto: Julian Stratenschulte/dpa/Symbol)

Hannover/Bremen (dpa/lni) - Die Inzidenzwerte in Niedersachsen und Bremen sind am Wochenende weiter gestiegen. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts lag in Niedersachsen am Samstag die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei 1174,1. Am Freitag betrug der Wert noch 980,7. Der Sieben-Tage-Inzidenzwert gibt an, wie viele Neuinfektionen es pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gibt.

Die Zahl der Infizierten stieg innerhalb eines Tages um 22.926 auf 2.070.776 Menschen. 28 Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion kamen in Niedersachsen hinzu.

Im kleinsten Bundesland Bremen stieg die Sieben-Tage-Inzidenz am Samstag auf 1114,2, am Freitag lag der Wert bei 911,9. Das RKI verzeichnete 1436 neue Infektionen und zwei weitere Todesfälle.

Die Hospitalisierungsinzidenz in Niedersachsen, welche die Zahl der in Kliniken eingewiesenen Covid-19-Patientinnen und -Patienten bezogen auf 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen angibt, stieg am Samstag auf 10,5. Am Freitag lag der Wert bei 10,4. Leicht gesunken war allerdings die Auslastung der Intensivbetten in Niedersachsen, die von 5,4 Prozent auf 4,9 Prozent sank.

Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz im Land wurde für den Landkreis Wittmund (2042,4). Danach folgten der Landkreis Oldenburg (1871,2) und der Landkreis Emsland (1707,4). Am niedrigsten waren die Werte in der Region Hannover (790,5) und der Stadt Wolfsburg (707,4).

Quelle: dpa

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