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Niedersachsen & Bremen Surfen in Hannovers City: Bau künstlicher Welle startet

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Hannover (dpa/lni) - Hannover soll mit einer künstlichen Welle auf der Leine eine Attraktion für Surferinnen und Surfer erhalten. Nach rund acht Jahren Planung ist für heute (13.00 Uhr) der erste Spatenstich für die Leinewelle geplant. Erwartet werden am Hohen Ufer in der Nähe des niedersächsischen Landtags Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay (Grüne) und Regionspräsident Hauke Jagau (SPD). Der Bau kostet rund 1,4 Millionen Euro und wird mit Hilfe von Spenden finanziert. Vorbild ist die Münchner Eisbachwelle, die eine Touristenattraktion ist. Das Hohe Ufer wurde in den vergangenen Jahren neu gestaltet, auch zahlreiche Restaurants eröffneten hier.

Im kommenden Jahr sollen dann Surferinnen und Surfer die künstliche Welle nutzen können. Der Fischereiverband Hannover hatte erfolglos gegen ihren Bau geklagt. Wassersportler und Angler betonen inzwischen, dass sie sich gemeinsam für die Artenvielfalt im Fluss einsetzen wollen.

© dpa-infocom, dpa:210624-99-131441/2

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