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Sachsen-AnhaltGeld vom Land - Harzklinikum investiert in Infektionsschutz

12.05.2026, 13:42 Uhr
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Die Notaufnahme des Harzklinikums Quedlinburg wird modernisiert. Ziele sind ein besserer Infektionsschutz und optimierte Abläufe.

Quedlinburg/Magdeburg (dpa/sa) - Die zentrale Notaufnahme des Harzklinikums am Standort Quedlinburg wird mit Unterstützung des Landes erweitert und aufgerüstet. Das Krankenhaus erhält 6,3 Millionen Euro aus dem Corona-Sondervermögen, wie das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung mitteilte. Das Geld wird demnach in den kommenden Monaten unter anderem in isolierfähige Funktionsbereiche investiert, um infektiöse und nicht infektiöse Patientinnen und Patienten trennen zu können. Weiterhin sollen neue Bewegungsflächen Abläufe optimieren, hieß es.

Das Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben ist eines der größten kommunalen Krankenhäuser Sachsen-Anhalts. Den Angaben nach arbeiten im Klinikum rund 2.400 Menschen. An den Standorten werden demnach jährlich rund 100.000 Patientinnen und Patienten versorgt. Das Harzklinikum ist 2012 aus den historischen Stadtkrankenhäusern von Quedlinburg, Wernigerode und Blankenburg entstanden.

Quelle: dpa

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