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Sachsen Corona-Inzidenz in Sachsen weiter unter Bundesdurchschnitt

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Dresden (dpa/sn) - Die Sieben-Tage-Inzidenz in Sachsen liegt weiter unter dem Bundesdurchschnitt. Das Robert Koch-Institut (RKI) wies sie am Samstag für den Freistaat mit 3,4 aus. Der Wert gibt an, wie viele Ansteckungen mit dem Coronavirus es je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gegeben hat. Bundesweit lag er am Samstag bei 5,9.

Von den 13 Regionen in Sachsen haben derzeit die Landkreise Mittelsachsen und Bautzen mit 1 die niedrigste Inzidenz. Im Erzgebirgskreis und in Dresden ist sie mit 6,3 am höchsten. Nach Angaben des RKI wurden vier Todesfälle gemeldet. Damit sind seit Beginn der Pandemie 10.067 Menschen an oder mit dem Coronavirus gestorben.

© dpa-infocom, dpa:210626-99-150976/2

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