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Sachsen Sieben-Tage-Inzidenz in Sachsen stagniert nahezu

Ein medizinischer Mitarbeiter entnimmt einer Frau für einen Corona-Test einen Abstrich. Foto: Kira Hofmann/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

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Berlin (dpa/sn) - Das Infektionsgeschehen in Sachsen hat sich seit einigen Tagen um den Inzidenzwert von 20 eingependelt. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche stieg am Mittwoch nur leicht. Das Robert Koch-Institut (RKI) wies die Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwoch mit 19,5 aus, nach 19,3 am Dienstag und 20,3 am Montag. Im Vergleich der Bundesländer hat der Freistaat weiter den zweitniedrigsten Inzidenzwert nach Sachsen-Anhalt (16,9).

In der Landeshauptstadt Dresden liegt die Inzidenz bei 32,0 und damit seit zwei Tagen wieder unter der Marke von 35. Der Wert war am Montag leicht überschritten worden. Ab dieser Stufe gilt in mehr Bereichen die sogenannte 3G-Regel: geimpft, genesen oder getestet. Mittlerweile sind die Zahlen fast in allen Regionen und Großstädten wieder zweistellig. Am niedrigsten liegt die Inzidenz mit 9,6 im Landkreis Görlitz.

Auf den Intensivstationen der sächsischen Krankenhäuser wurden laut dem Register der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) vom Mittwoch (Stand: 8.19 Uhr) wie am Vortag 24 Menschen mit einer Covid-19-Erkrankung behandelt und 14 davon beatmet. Landesweit gibt es derzeit noch 130 freie Covid-spezifische Intensivbetten.

© dpa-infocom, dpa:210901-99-47324/2

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