Utility-TrendfarbeBeige: Welcher Farbton passt zu welchem Typ Mann?

Die Trendfarbe Beige hält besonders durch den Utility-Style Einzug in viele Kleiderschränke. Jedoch macht ein falscher Beige-Ton schnell blass. Ob Stein, Sand oder Camel: Das sind die idealen Beige-Nuancen für warme und kalte Hauttypen.
Beige zählt zu den schwierigen Farben in der Mode. Der neutrale Ton lässt den Teint schnell fahl oder kränklich wirken. Doch die Nuance macht den Unterschied. Wenn man erst mal den richtigen Ton gefunden hat, stehen einem alle Türen offen. Denn Beige passt zu beinah jeder anderen Farbe. Die Utility-Trendfarbe steht für Praktikabilität und unterstreicht einen vielseitigen Look. Aber: Welcher Beige-Ton passt zu welchem Typ Mann?
Utility-Trendfarbe Beige: Darum ist die Nuance entscheidend
Der Utility-Style stellt simple Schnitte, dezente Farben und praktische Extras in den Fokus. Kein Wunder also, dass Beige einer der Hauptbestandteile ist. Der neutrale Ton kann von jedem getragen werden – vorausgesetzt, man wählt die richtige Farbnuance. Wie jede andere Farbe hat auch Beige kalte und warme Töne.
Utility-Style: Hier gibt es geschmackvolle Looks in Beige-Tönen
Stein: Kühles Beige für kühlen Unterton in der Haut
Wer einen eher kühlen Unterton hat, sollte zu einem Kleidungsstück in der Farbe Stein greifen. Dieser helle, kühle Beigeton geht stark ins Gräuliche. Doch wie findet man seinen Farbtyp heraus? Einfacher Trick: Steht einem silberner Schmuck besser, hat man meist einen kühlen Unterton. Wärmere Hauttypen harmonieren besser mit Goldschmuck und haben zudem einen warmen Braun- oder Rotton in den Haaren.
Hauttyp: Graue Untertöne für kalte Typen
Farbe: Stein oder sehr helle Beige-Nuancen
Beispiel: Das Utility-Sakko von Walbusch setzt auf einen Beigeton mit höherem Grauanteil. Die dezente Nuance lässt sich gut kombinieren. Insgesamt bieten neun Taschen ordentlich Stauraum.
Sand: Klassisches Beige für warmtonige Typen
Das typische Trenchcoat-Beige besteht überwiegend aus einem sandigen Ton. Sand ist relativ hell und gelbstichig. Haut mit warmem Unterton steht diese Farbe am besten. Wer also braune oder rote Haare und rötliche Wangen hat, kann zu dieser Variante greifen. Männer mit aschblondem Haar sollten hingegen einen kühleren Ton tragen.
Hauttyp: Warme Untertöne
Farbe: Sand, gelbstichiger Beige-Ton
Beispiel: Der Trenchcoat von Ralph Lauren bleibt dem klassischen Trenchcoat treu. Das Sandbraun erinnert an die traditionellen Farbgebungen des Kult-Klassikers. Top: Dieses Modell aus leichtem Twill ist wasserabweisend.
Camel: Der Farbtupfer unter den Beige-Nuancen
Das Spektrum an Beige-Tönen ist breiter als gedacht. Sogar warme Töne, die mehr ins Goldene changieren, zählen zu der neutralen Farbe. Besonders hellen, warmtonigen Typen kommt dieser Farbton zugute. Camel hat einen warmen Stich und kann mit etwas mehr Intensität überzeugen. Wer also das Gefühl hat, von einem hellen Beige-Ton ausgewaschen zu werden, sollte Camel eine Chance geben.
Hauttyp: Blass und warmtönig
Farbe: Camel, gold-gelblicher Beige-Ton
Beispiel: Die Jeanshose von Walbusch setzt den Camel-Ton auf lässige Art in Szene. Sie kommt mit Elasthananteil daher und entpuppt sich somit als bequemer Begleiter für den Alltag.
Fazit: Passt die Trendfarbe Beige zu jedem Typ Mann?
Beige gilt als die Utility-Trendfarbe und darf bei keinem lässigen Workwear-Look fehlen. Dennoch spaltet der graubraune Ton die Geister: Beige würde blass machen und dem Träger einen kränklichen Teint verleihen. Doch dieser Mythos trifft nicht immer zu – warmtonige Hauttypen sollten zu Camel oder Sand greifen, kühle Typen sind hingegen mit Stein bestens beraten. Ist der richtige Beige-Ton erst einmal gefunden, verleiht der neutrale Farbton jeder Garderobe eine zeitlose Note.