Sicher im NetzDatenschutz im Alltag: Fünf einfache Maßnahmen kann jeder treffen

Ob beim Online-Shopping, in sozialen Netzwerken oder beim einfachen Surfen: Private Daten werden täglich gespeichert. Bestimmte Vorkehrungen können vor Cyberkriminalität schützen – und eine spezielle Software.
Mit dem Smartphone an der Kasse ist der Einkauf schnell bezahlt, Suchmaschinen können so ziemlich jede Frage beantworten und auf Social Media können wir kurz der Realität entfliehen. Datenaustausch war nie einfacher, aber auch nie gefährlicher. Schnell ist das Konto gehackt, wenn das Passwort zu einfach ist, und schnell ist der Trojaner auf dem Rechner, bei zu wenig Vorsicht. Fünf einfache Tipps und Software-Optionen können zu mehr Datensicherheit verhelfen.
1. Starke und unterschiedliche Passwörter verwenden
Für jeden Online-Dienst sollten eigene, komplexe Passwörter mit Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen sowie Sonderzeichen verwendet werden. Zudem sollten sie nicht mehrfach genutzt werden. Ein Wechsel ist insbesondere dann sinnvoll, wenn ein Datenleck oder Missbrauch vermutet wird. Bereits im Essential-Paket bietet Eset Schutz vor sogenannten Brute-Force-Angriffen, bei denen automatisiert Passwörter erraten werden sollen. Auch Google und Apple bieten längst kostenlose Passwort-Manager, die bei Bedarf sichere Passwörter erstellen und speichern.
Hinweis: Die Preise sind volatil und die Händler passen bisweilen auch die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) an. Sollten sich die Preise von den hier angegebenen unterscheiden, haben die Händler sie nach Veröffentlichung des Artikels geändert.
2. Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren
Wichtige Konten sollten zusätzlich durch eine zweite Sicherheitsstufe, beispielsweise per Authenticator-App oder SMS-Code, geschützt werden. Dadurch wird ein unbefugter Zugriff deutlich erschwert.
3. Vorsicht bei E-Mails und Downloads
Unbekannte Anhänge oder verdächtige Links sollten nicht geöffnet werden. Phishing-Mails zählen zu den häufigsten Ursachen für Datendiebstahl. Sicherheitsprogramme wie die von Eset übernehmen regelmäßige Anti-Viren-Scans und informieren über mögliche Malware. Die bereits im Essential-Paket enthaltene Firewall überwacht Netzwerkverbindungen und kann unerlaubte Zugriffe blockieren.
4. Regelmäßige Datensicherungen erstellen
Wichtige Dateien sollten auf externen Datenträgern oder in verschlüsselten Backups gesichert werden. So bleiben persönliche Daten auch bei Schadsoftware oder Geräteverlust geschützt. Wer auf seinem Computer etwas Speicherplatz freiräumen möchte, kann seine Dateien beispielsweise auf einer externen Festplatte sichern.
5. Software, Sicherheitssysteme und Einstellungen aktuell halten
Updates für Betriebssysteme, Apps und Virenschutzprogramme sollten regelmäßig installiert werden. Sicherheitsupdates schließen bekannte Schwachstellen und verbessern den Datenschutz. Den sollte im Übrigen jeder selbst im Blick behalten. Auch wenn das Durchgehen aller Datenschutzeinstellungen ein Zeitfresser sein kann, könnte es für die eigene Privatsphäre essenziell sein. Dabei sollte regelmäßig kontrolliert werden, welche Anwendungen Zugriff auf Kamera oder Mikrofon besitzen – und ob diese Berechtigungen tatsächlich notwendig sind. Mit Eset gibt es zusätzlichen Schutz für Smartphone und PC sowie Funktionen zur Überwachung des Heimnetzwerks und verbundener Smart-Home-Geräte.
Darum könnte sich die Datenschutz-Software von Eset lohnen
Mit Home Security bietet Eset eine umfassende Sicherheitslösung an. Der Essential-Tarif erhielt in der Ausgabe 3/2026 der Stiftung Warentest unter 16 getesteten Antivirenprogrammen für Windows die Bestnote „sehr gut“. Für knapp 50 Euro pro Jahr schützt die Basisversion bis zu drei Geräte und umfasst unter anderem Virenschutz für Windows, macOS und Android, Anti-Phishing sowie Schutz vor Malware, Ransomware und Spyware. Nicht unterstützt wird hingegen iOS.
Spar-Tipp: Wer sich für eine Laufzeit von zwei Jahren entscheidet, erhält auf die Tarife Essential und Premium 15 Prozent Preisnachlass.
Die Premium- und Ultimate-Pakete bieten zusätzliche Sicherheitsfunktionen. Dazu zählen unter anderem VPN für bis zu zehn Geräte inklusive Router-Unterstützung, Identitätsschutz mit Dark-Web-Überwachung sowie eine Funktion zur Wiederherstellung verschlüsselter Dateien aus Backups.
Alternative Datenschutz-Software mit über 60 Prozent Rabatt
Aktuell steht die Anti-Viren-Software von Avast zum Download für knapp 15 Euro bei Amazon bereit. Der Schutz deckt laut Hersteller bis zu zehn Geräte für ein Jahr ab, was ein fairer Deal ist, falls man das Programm zunächst testen möchte. Mit dem KI-gestützten Avast-Assistenten sei Online-Betrug schnell entlarvt, Viren und Spyware würden in Echtzeit abgewehrt, verspricht der Hersteller. Gefälschte Websites beim Online-Shopping und -Banking sollen erkannt werden, ebenso verdächtige E-Mails.
Datenschutz: Ein ewig leidiges Thema?
Das Thema Datenschutz betrifft so ziemlich jeden, der im Internet unterwegs ist. Schutzmaßnahmen wie sichere Passwörter oder Datenschutzeinstellungen können helfen. Eine entsprechende Software wie die von Eset oder Avast kann zusätzliche Schutzfunktionen für den digitalen Alltag bieten, die das digitale Leben schützen können.

