Shopping & Service
Anzeige

Gut versichertSchlüssel verloren: So horrende Kosten vermeiden

02.09.2024, 12:32 Uhr
Wer-den-Schluessel-verloren-hat-muss-teilweise-mit-hohen-Kosten-rechnen
Wer den Schlüssel verloren hat, muss teilweise mit hohen Kosten rechnen. (Foto: istockphoto.com)

Horrorszenario Schlüssel verloren: Ein neues Schloss kann teuer werden. Mit diesen Tricks vermeiden wir die hohen Kosten bei einem Schlüsselverlust.

Der Schlüssel ist weg – was nun? Geht der Haustürschlüssel verloren, müssen möglicherweise die Schlösser ausgetauscht werden: Besonders bei Schließanlagen in Mehrfamilienhäusern kann das schnell sehr teuer werden. Wer sich im Vorhinein gut absichert, kann sich einiges an Geld und Ärger sparen. Wir verraten, wie sich mit einer Schlüsselversicherung eventuelle Kosten vorbeugen lassen.

Welche Versicherung zahlt bei verlorenen Schlüsseln?

Eine eigenständige Schlüsselversicherung gibt es nicht – allerdings decken einige Versicherungen den Verlust von Schlüsseln ab. Laut finanztip.de wird der Schaden für Schlüssel der Mietwohnung oder den Arbeitsplatz von einer Privathaftpflichtversicherung abgesichert. Die Hausratversicherung greift hingegen ein, wenn der Schlüssel durch einen versicherten Schaden wie Einbruch oder Raub abhandengekommen ist.

Alternativ lohnt sich ein Blick ins Kleingedruckte: Beim Reisekomplettschutz von Axa ist beispielsweise ebenfalls eine Schlüsselversicherung bis zu 500 Euro pro Vorfall enthalten. Mit dazu kommt die Kostenübernahme im Falle eines Reiseabbruchs, Krankenhausaufenthalten, Gepäckverlust & Co. Wer viel reist, schlägt so zwei Fliegen mit einer Klappe und ist so auch für Schlüsselverlust gut abgesichert.

Anzeige
American-Express-Reisekomplettschutz
Reisekomplettschutz mit Schlüsselversicherung bis zu 500 € pro Vorfall
ab 133,13 € jährlich

Hinweis: Die Preise sind volatil und die Händler passen bisweilen auch die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) an. Sollten sich die Preise von den hier angegebenen unterscheiden, haben die Händler sie nach Veröffentlichung des Artikels geändert.

Smarte Türschlösser: Nie wieder Schlüssel verlieren

Vorsorge ist besser als Nachsorge: Mit einem smarten Türschloss lässt sich der Schlüssel nur noch schwer verlieren. Im Vorhinein lassen sich Zutrittsberechtigungen für einen selbst sowie Besucher ausstellen, sodass sich die Tür mit dem Smartphone öffnen lässt. Top: Wer das Handy auch mal zu Hause lassen möchte, ist mit dem Nuki Smart Lock + Keypad Bundle bestens beraten. Hier kann die Tür durch Fingerabdruck oder einen sechsstelligen Sicherheitscode geöffnet werden.

  • Bundle: Nuki Smart Lock (4. Generation) + Keypad 2.0

  • Kompatibilität: Amazon Alexa, Apple Home, Hey Google, Matter, SmartThings

  • Montage: ohne Bohren an Innenseite der Haustür

Anzeige
Nuki-Smart-Lock-4-Basic-plus-Keypad
Nuki Smart Lock (4. Gen) + Keypad 2.0
279,95 €348,00 €

Alternative: Pro-Variante ist Bestseller bei Amazon

Alternativ funktioniert das Pro-Modell von Nuki auch ohne zusätzliche Nuki Bridge: Es enthält ein integriertes WLAN-Modul, das die Fernsteuerung übers Smartphone ermöglicht. Das elektrische Türschloss öffnet sich automatisch, auch wenn das Smartphone in der Tasche bleibt. Amazon-Kunden geben dem smarten Schloss durchschnittlich 4,3 von fünf Sternen – der Bestseller dürfte allen gefallen, die sonst ständig ihren Schlüssel verlieren.

Anzeige
Nuki Smart Lock Pro (4. Generation)
2117

Spar-Tipp: Für weitere Angebote von Amazon, Ebay, Lidl und Co. schauen Schnäppchenjäger regelmäßig in den ntv.de-Dealticker.

Schlüssel verloren? So entgehen wir den hohen Kosten

Ist der Wohnungsschlüssel nirgends aufzufinden, müssen Mieter unverzüglich die Hausverwaltung kontaktieren. Der Austausch der Schließanlage kann schnell mit bis zu vierstelligen Kosten daherkommen – besonders, wenn es eine Schließanlage im Mehrparteienhaus oder die eines Firmengebäudes betrifft. Wer sich im Vorhinein gut absichert, kann den hohen Kosten entgehen. Damit es gar nicht erst so weit kommt, ist die Investition in ein smartes Türschloss sinnvoll: Dieses funktioniert über Smartphone, Fingerabdruck oder Sicherheitscode.

Quelle: ntv.de