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Finanzbildung & PraxislückeZögerlich bei der Geldanlage? So wird das Investieren einfacher

01.03.2026, 04:30 Uhr
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Viele Menschen fühlen sich gut informiert über Geldanlage – dennoch bleibt das Depot oft leer. (Foto: Scalable Capital)

Viele Deutsche wissen, dass sie investieren sollten – aber der erste Schritt fällt schwer. Eine Studie der Norisbank zeigt die Diskrepanz zwischen Wissen und Handeln. Digitale Vermögensverwalter vereinfachen den Einstieg.

Ob Inflation, Altersvorsorge oder Vermögensaufbau: Das Thema Geldanlage ist präsenter denn je. Viele Menschen in Deutschland schätzen ihr Wissen rund um Aktien, ETFs und Fonds als solide ein. Dennoch bleibt ein erheblicher Teil beim Sparbuch oder Girokonto – oder investiert gar nicht. Eine aktuelle Studie der Norisbank zeigt: Zwar attestieren sich viele Deutsche ein gutes Verständnis für Finanzthemen, doch rund jeder Vierte legt sein Geld nicht am Kapitalmarkt an. Zwischen Theorie und Praxis klafft damit eine deutliche Lücke.

Wissen vorhanden – doch viele investieren nicht

Das Problem liegt damit offenbar weniger im fehlenden Grundverständnis, sondern vielmehr in der Umsetzung. Besonders ausgeprägt ist die Zurückhaltung bei älteren Befragten sowie in Haushalten mit geringerem Einkommen. Zudem äußert ein spürbarer Anteil der Studienteilnehmenden den Wunsch nach mehr Unterstützung bei Finanzentscheidungen.

Die Diskrepanz lässt sich auf mehrere Faktoren zurückführen:

  • Angst vor Fehlentscheidungen oder Verlusten

  • Unsicherheit bei der konkreten Produktauswahl

  • Komplexität von Fachbegriffen und Marktmechanismen

  • Fehlende Struktur für einen klaren Startpunkt

  • Emotionale Blockaden bei Kursschwankungen

Die Studie unterstreicht damit ein zentrales Problem: Selbst wer sich theoretisch kompetent fühlt, benötigt oft praktische Orientierung und einfache Prozesse, um tatsächlich zu investieren. Gerade in volatilen Marktphasen wächst die Skepsis. Wer keinen klaren Plan hat, verschiebt den Einstieg häufig auf "später" – ein Zeitpunkt, der oft nie konkret wird.

Vom Wissen zur Umsetzung: Warum Automatisierung helfen kann

Genau an dieser Schnittstelle setzen digitale Vermögensverwalter an. Während klassische Broker in erster Linie Handelsmöglichkeiten bieten, strukturieren Robo-Advisor den gesamten Anlageprozess – von der Risikoeinschätzung bis zur laufenden Portfolioanpassung.

Die digitale Vermögensverwaltung von Scalable Capital verfolgt diesen Ansatz nach eigenen Angaben konsequent: Nach einer Online-Risikobewertung wird ein breit diversifiziertes ETF-Portfolio zusammengestellt, das zur individuellen Risikoneigung passt.

Zentrale Merkmale der digitalen Vermögensverwaltung:

  • Wissenschaftlich fundierte Portfolio-Modelle

  • Globale Streuung über kostengünstige ETFs

  • Automatisches Rebalancing

  • Transparente Kostenstruktur

  • Niedrige Einstiegshürden und Sparplan-Optionen

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Gerade für Personen, die laut Norisbank-Studie zwar investieren möchten, aber vor der konkreten Umsetzung zurückschrecken, kann ein solches Modell sinnvoll sein. Statt einzelne Wertpapiere auszuwählen oder Marktzeitpunkte abzuwägen, wird der Prozess standardisiert und weitgehend automatisiert.

Der Fokus liegt dabei weniger auf kurzfristigem Trading als auf langfristigem Vermögensaufbau – ein Ansatz, der emotionale Fehlentscheidungen reduzieren kann.

Hinweis: Die Konditionen von Finanzprodukten können sich schnell ändern. Sollten sich die Kosten von den hier angegebenen unterscheiden, hat der Anbieter sie nach Veröffentlichung des Artikels angepasst.

Alternative für größere Vermögen

Für Anleger mit höherem Anlagevolumen kommen spezialisierte Anbieter infrage. Liqid etwa positioniert sich im Segment der digitalen Vermögensverwaltung für größere Vermögen. Hier stehen individuellere Strategien, Zugang zu institutionellen Anlageklassen und eine stärkere Personalisierung im Fokus. Während klassische Robo-Advisor häufig standardisierte Modelle nutzen, kombiniert Liqid digitale Prozesse mit maßgeschneiderten Konzepten.

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Automatisierung nimmt emotionale Hürden

Ein zentraler Vorteil automatisierter Anlagelösungen liegt in der Disziplin. Emotionale Fehlentscheidungen – etwa panikartiges Verkaufen bei Kursrückgängen – werden reduziert. Langfristig investiert zu bleiben, gilt als einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren am Kapitalmarkt. Digitale Vermögensverwalter strukturieren diesen Prozess und helfen, eine einmal gewählte Strategie konsequent umzusetzen.

Fazit: Der erste Schritt wird planbarer

Die Norisbank-Studie macht deutlich: Finanzwissen ist in Deutschland verbreitet, doch der Weg in die Praxis bleibt für viele eine Hürde. Digitale Vermögensverwalter können diesen Übergang erleichtern, indem sie Prozesse vereinfachen, Entscheidungen strukturieren und emotionale Barrieren reduzieren. Ob standardisierte ETF-Portfolios oder individuelle Strategien für größere Vermögen – die Angebote am Markt zeigen, dass Investieren heute niedrigschwelliger möglich ist als je zuvor.

Quelle: ntv.de