Der Sport-Tag
29. Dezember 2025
Zum Archiv
16:24 Uhr

"Das verspreche ich dir": Podolski nimmt bewegend Abschied von seiner Oma

Der ehemalige Bundesliga-Star Lukas Podolski hat mit bewegenden Worten auf den Tod seiner Oma reagiert. Diese sei wie eine zweite Mutter für ihn gewesen, habe immer auf ihn aufgepasst und ihn beschützt, schrieb der 40 Jahre alte Fußball-Weltmeister von 2014 bei Instagram. Dazu postete er Bilder, die ihn zusammen mit seiner Oma zeigen. "Du wirst für immer in meinem Herzen leben. Ruhe in Frieden."

Der frühere Stürmer des 1. FC Köln, der seit 2021 in Polen spielt, beschrieb zudem, wie wichtig seine Oma für seinen Karrierestart in Köln gewesen sei. "Du hast uns nach Deutschland gebracht und mir die Chance gegeben, die Person zu werden, die ich heute bin. Ich habe so viel von dir gelernt, Lektionen, die mich jeden Tag begleiten. Ich werde das, was du mir beigebracht hast, weiterführen. Das verspreche ich dir."

"Das verspreche ich dir": Podolski nimmt bewegend Abschied von seiner Oma
13:53 Uhr

Umfrage: Welches dieser zehn Tore ist Ihr Treffer der Hinrunde?

Update 15.00 Uhr: Die Umfrage ist geschlossen. Der Sieger wird am 31. Dezember verkündet.

UmfrageGeschlossen
Umfrage: Welches dieser zehn Tore ist Ihr Treffer der Hinrunde?
15:11 Uhr

Norwegischer Ski-Freestyler ist nach fatalem Sturz querschnittsgelähmt

Der norwegische Ski-Freestyler William Bostadlökken ist nach einem Trainingsunfall querschnittsgelähmt. Das Unglück ereignete sich bereits vor zwei Wochen in der Vorbereitung auf den Big-Air-Weltcup in Steamboat Springs im US-Bundesstaat Colorado. Der 20-Jährige selbst machte sein Schicksal nun in einem Post bei Instagram öffentlich.

"Das zu schreiben, bricht mir das Herz", erklärte Bostadlökken, ehe er den Unfallhergang schilderte: Beim ersten Training vor dem Wettkampf sei ihm der Absprung auf der Schanze missglückt, in der Luft habe er die Orientierung verloren, sei schließlich mit Kopf und Rücken im Flachen aufgeschlagen und habe sich dabei zahlreiche Rippen, die Schulter und zwei Brustwirbel gebrochen.

Bostadlökken, der zum Saisonauftakt einen Europacup-Wettbewerb gewonnen hatte und zuvor bei sieben Big-Air-Weltcups an den Start gegangen war, wurde nach dem Unfall nach Denver geflogen und dort operiert. Er ist ab der Höhe des fünften und sechsten Brustwirbels gelähmt.

Norwegischer Ski-Freestyler ist nach fatalem Sturz querschnittsgelähmt
12:31 Uhr

"Gab sicher Absprachen": Experte zerlegt Tennis-Zirkus "Battle of the Sexes"

Das "Battle of the Sexes" zwischen Tennis-Exzentriker Nick Kyrgios und der Weltranglistenersten Aryna Sabalenka sorgt eher für Kopfschütteln als Begeisterung - so auch bei Tennis-Experte Marc Gabel.

"Gab sicher Absprachen": Experte zerlegt Tennis-Zirkus "Battle of the Sexes"
11:55 Uhr

Bericht: Ter Stegen steht kurz vor Wechsel zu Kellerkind

Nationaltorhüter Marc-André ter Stegen steht offenbar vor einem Wechsel zum abstiegsbedrohten spanischen Erstligisten FC Girona. Nach übereinstimmenden Berichten spanischer Medien verhandelt der FC Barcelona derzeit intensiv mit dem Tabellen-Drittletzten über ein Leihgeschäft bis zum Saisonende.

Der 33-jährige ter Stegen hat beim spanischen Meister keine Zukunft mehr. Trainer Hansi Flick setzt auf Schlussmann Joan García. Damit sich ter Stegens Traum, als Nummer eins zur WM in den USA, Mexiko und Kanada im Sommer zu reisen, erfüllt, benötigt er dringend Spielpraxis. Das hatte zuletzt auch Bundestrainer Julian Nagelsmann deutlich gemacht.

"Es ist wichtig, dass er spielt", sagte Nagelsmann, "ob das jetzt bei einem europäischen Topklub ist oder nicht, ist nicht das alles Entscheidende." Aber: "Natürlich wäre es gut, dass er auch noch einigermaßen gut spielt. "In Girona könnte ter Stegen sich auszeichnen. Die Abwehr ist mit 33 Gegentoren nach 17 Spielen die schlechteste der Liga.

Bericht: Ter Stegen steht kurz vor Wechsel zu Kellerkind
11:19 Uhr

Bitterer Tag im Ally Pally: "Deutsche Leistung war herausragend - bis auf Schindler"

Gabriel Clemens gelingt in der dritten Runde der Darts-WM im Alexandra Palace ein bemerkenswertes Novum - doch dann folgt der Absturz. Dartsexperte Kevin Schulte blickt für ntv auf die deutschen Gewinner und Verlierer des Abends.

Bitterer Tag im Ally Pally: "Deutsche Leistung war herausragend - bis auf Schindler"
10:30 Uhr

"Zahl, die ihr alle kennt": Ronaldo benennt großes Karriereziel

Cristiano Ronaldo hat noch einmal bekräftigt, während seiner Fußball-Karriere die 1.000-Tore-Marke knacken zu wollen. "Ihr wisst, was mein Ziel ist. Ich möchte Titel gewinnen und ich möchte diese Zahl erreichen, die ihr alle kennt. Ich werde diese Zahl mit Sicherheit erreichen, wenn ich nicht verletzt werde", sagte der 40 Jahre alte Topstar am Sonntag bei der Verleihung der Globe Soccer Awards in Dubai. Derzeit steht Ronaldo, der am Samstag doppelt für seinen Klub Al-Nassr traf, wettbewerbsübergreifend bei 956 Toren.

In Dubai wurde Ronaldo, der im Februar 41 Jahre alt wird, zum besten Spieler des Nahen Ostens ernannt. "Es ist schwer, weiterzuspielen, aber ich bin motiviert", sagte er danach. "Meine Leidenschaft ist groß und ich möchte weitermachen. Es spielt keine Rolle, wo ich spiele, ob im Nahen Osten oder in Europa. Ich habe immer Spaß am Fußballspielen und möchte weitermachen."

"Zahl, die ihr alle kennt": Ronaldo benennt großes Karriereziel
09:42 Uhr

Schröders Kings gehen gegen Superstars unter

Keine Chance gegen die Superstars: Welt- und Europameister Dennis Schröder hat mit den Sacramento Kings in der NBA eine deutliche Niederlage kassiert. Bei den Los Angeles Lakers um die Ausnahmekönner LeBron James und Luka Doncic verloren die Kings klar mit 101:125.

Nationalmannschaftskapitän Schröder kam auf elf Punkte, zwei Rebounds und sieben Assists. Das war gegen die Star-Power der Lakers aber viel zu wenig. Der 40-jährige James erzielte 24 Punkte, der Slowene Doncic war mit 34 Punkten der beste Werfer der Partie.

Sacramento steht damit bei einer Bilanz von acht Siegen und 24 Niederlagen und ist Vorletzter der Western Conference. Die Lakers, für die der gebürtige Würzburger Maxi Kleber zwei Punkte erzielte, kehrten nach drei Niederlagen in Folge in die Erfolgsspur zurück und liegen als Vierter im Westen klar auf Play-off-Kurs.

Schröders Kings gehen gegen Superstars unter
08:44 Uhr

"Etwas Besonderes": DEL-Star knackt Fabel-Rekord

Daniel Pietta schnappte sich die Mütze von Sohn Henri und zog dann den "Hut" vor den Fans. Mit Sprechchören wurde der Stürmer des ERC Ingolstadt noch lange nach dem schwer erkämpften 2:1-Erfolg nach Penaltyschießen gegen die Grizzlys Wolfsburg in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gefeiert. Ein Treffer war dem 39-Jährigen zwar nicht gegönnt, dafür knackte der Routinier einen Rekord.

Mit 1017 Hauptrundenspielen überholte Pietta den langjährigen Kölner Mirko Lüdemann. "Ich bin aufgewachsen, da habe ich Mirko Lüdemann noch auf dem Eis gesehen. Jetzt mit ihm da oben zu stehen, ist schon etwas Besonderes", sagte Pietta nach dem Rekordspiel bei MagentaSport.

Schon vor dem ersten Bully wurde Pietta mit Blumen und einem Bild geehrt. Sein erstes Spiel absolvierte der Olympia-Teilnehmer von 2022 im November 2003 im Alter von 16 Jahren für die Krefeld Pinguine, seinen Heimatverein verließ Pietta nach Streitigkeiten im Jahr 2020 und schloss sich dem ERC an.

"Etwas Besonderes": DEL-Star knackt Fabel-Rekord
08:03 Uhr

Wie einst Schweinsteiger: England-Legende hat Hoffnung bei Wirtz

Die englische Stürmer-Ikone Wayne Rooney glaubt an den langfristigen Erfolg von Fußball-Nationalspieler Florian Wirtz beim FC Liverpool. "Er zeigt in Ansätzen, dass er ein absoluter Spitzenspieler ist. Ich glaube, dass er das auch für Liverpool sein kann", sagte Rooney in der BBC-Show "Match of the Day".

Der 22-jährige Wirtz hatte am vergangenen Samstag beim 2:1-Erfolg der Reds gegen Schlusslicht Wolverhampton Wanderers sein lang erwartetes erstes Tor in der Premier League erzielt. Nach seinem Wechsel von Bayer Leverkusen im Sommer hatte Wirtz zuvor lange mit Anpassungsproblemen zu kämpfen.

Für Rooney kam das nicht überraschend. Der einstige Torjäger zog dabei einen Vergleich mit Ex-Weltmeister Bastian Schweinsteiger, der einst vom FC Bayern zum Rooney-Klub Manchester United wechselte: "Ich erinnere mich an Bastian Schweinsteiger, als er zu Manchester United kam. Er war überrascht vom Tempo in der Premier League. Er mochte es, den Ball zu halten und das Spiel zu verlangsamen. Manchmal braucht man Zeit, um sich daran zu gewöhnen."

Wie einst Schweinsteiger: England-Legende hat Hoffnung bei Wirtz