Umstrittene Olympiasieger sind auf WM-Goldkurs
Das Eistanz-Duo Laurence Fournier Beaudry und Guillaume Cizeron ist nach seinem umstrittenen Olympiasieg auch bei der Weltmeisterschaft auf Goldkurs. Die beiden Franzosen kamen nach einem ausdrucksstarken Rhythmustanz auf 92,74 Punkte und haben damit mehr als sechs Zähler Vorsprung auf die zweitplatzierten Kanadier Piper Gilles/Paul Poirier (86,45 Punkte). Jennifer Janse van Rensburg und Benjamin Steffan belegen nach einer soliden Darbietung mit 71,02 Punkten den 17. Rang. Das einzige deutsche Paar qualifizierte sich damit für den Kürtanz der besten 20 Duos am Samstag (18.30 Uhr/Eurosport und ZDF-Mediathek).
Fournier Beaudry/Cizeron ist der erste gemeinsame Titel bei Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften kaum noch zu nehmen. Das Duo profitierte aber auch davon, dass die Olympia-Zweiten und Vorjahressieger Madison Chock und Evan Bates aus den USA auf eine Teilnahme verzichteten. Um die Eistanz-Entscheidung bei den Winterspielen vor sechs Wochen hatte es viel Wirbel gegeben. Die Franzosen siegten hauchdünn vor Chock/Bates trotz eines Patzers beim Twizzle - einer schnellen Drehung auf einem Bein. Dabei gab es bei der französischen Preisrichterin Jézabel Dabouis deutliche Abweichungen vom Jury-Durchschnitt.
Kreuzbandriss: WM-Traum platzt für Top-Stürmer
Geplatzter WM-Traum für den argentinischen Top-Stürmer Joaquin Panichelli: Der 23-Jährige hat im Training einen Kreuzbandriss im rechten Knie erlitten. Das teilte der argentinische Verband mit. Nationaltrainer Lionel Scaloni hatte den aktuell besten Torjäger der französischen Ligue 1 erst in letzter Minute für das heutige Länderspiel des Fußball-Weltmeisters gegen Mauretanien berufen.
Durch die schwere Knieverletzung verpasst der Mittelstürmer nicht nur seine Chance auf ein WM-Ticket, sondern auch das Viertelfinale der Conference League. Sein Klub Racing Straßburg trifft dort am 9. und 16. April auf den Bundesligisten Mainz 05. Panichelli, der 2023 bereits einen Kreuzbandriss im linken Knie erlitten hatte, sorgte zuletzt im Elsass mit 16 Toren in 27 Ligue-1-Spielen für Furore.
Österreicher sorgt für Schreckmoment beim Skifliegen
Der slowenische Saison-Dominator Domen Prevc hat beim Skifliegen in Planica einen Heimsieg gefeiert. Der 26-Jährige setzte sich auf der gigantischen Schanze vor dem Japaner Ren Nikaido und Daniel Tschofenig aus Österreich durch. Als bester deutscher Skispringer belegte Andreas Wellinger am Abschieds-Wochenende von Bundestrainer Stefan Horngacher den achten Platz. Der 30-Jährige landete bei 218,5 sowie 215,5 Metern. Karl Geiger belegte als zweitbester Deutscher den zwölften Rang (208 und 224,5 Meter). Pius Paschke wurde 24., für Olympiasieger Philipp Raimund wurde es Rang 28.
Für einen Schreckmoment sorgte der Österreicher Stephan Embacher. Der 20-Jährige flog 240 Meter weit, verlor nach der Landung die Kontrolle und rollte und rutschte danach über den Hang. Embacher stand selbst wieder auf und verließ den Landebereich.
Nach Horrorsturz: Team teilt gute Nachricht von Silvestri
Die Italienerin Debora Silvestri ist sechs Tage nach dem Horrorsturz beim Frauen-Radrennen des Frühjahrsklassikers Mailand-Sanremo aus dem Krankenhaus entlassen worden. Das teilte ihr Team Laboral Kutxa-Fundación Euskadi mit. Die 27-Jährige war in einer Abfahrt über eine Leitplanke mehrere Meter in die Tiefe geflogen und auf dem Asphalt zunächst regungslos liegen geblieben.
Silvestri wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht, dort wurden fünf Rippenfrakturen und eine Mikrofraktur in der Schulter festgestellt. "Nach mehreren Tagen, die von Vorsicht und ständiger ärztlicher Überwachung geprägt waren, hat sich Debora Silvestris Zustand positiv entwickelt, sodass sie ihre Genesung nun außerhalb des Krankenhauses fortsetzen kann", teilte ihr Rennstall mit. Silvestri wird nach Hause zurückkehren.
Insolvenzverfahren: Gesamter Liga droht das Aus
Der Football-Liga ELF droht nach Monaten des Zanks zwischen Ligaleitung und Teams das Aus. Über das Vermögen der European League of Football ist am Montag das Insolvenzverfahren beim Amtsgericht Hamburg eröffnet worden. Von nun an bestimmt ein Insolvenzverwalter über das Schicksal der ELF und nicht mehr Geschäftsführer Zeljko Karajica, der sich zuletzt mit etlichen Vereinen überworfen hatte. Viele davon erklärten ihren Rückzug von der ELF und traten zwei neuen Ligen bei, der EFA und AFLE.
Noch Anfang Februar hatte die ELF vor einem Hamburger Gericht einen Antrag auf Sanierung in Eigenverwaltung gestellt und bewilligt bekommen. Die Liga teilte daraufhin mit, wie geplant in die neue Saison starten zu wollen und einen Spielplan zu erstellen. Die Teams, welche im Streit ihren Austritt verkündet hatten, seien nach ELF-Auffassung verpflichtet, weiter in der Liga anzutreten. Wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung wurde nun aber das Insolvenzverfahren eröffnet, wie Insolvenzverwalter Andreas Romey der Deutschen Presse-Agentur sagte. Er hofft in den nächsten Tagen auf Angebote. Dann werde man entscheiden, ob die Liga weitergeführt werden könne.
DFB-Elf erhält sehr spezielle Fan-Unterstützung
Wenn Joshua Kimmich und seine Kollegen zum ersten WM-Härtetest im Basler St. Jakob-Park fahren, bekommen sie eine sehr spezielle Unterstützung von vielen Fans. Auf dem neuen Teambus der Fußball-Nationalmannschaft stehen rund 5000 Namen von Anhängern der DFB-Elf, klein gedruckt rund um das große Gefährt herum.
Mehr als 40.000 Fußball-Fans hatten sich an der DFB-Aktion beteiligt und ihre Namen für das ungewöhnliche Design eingereicht, für rund ein Achtel war letztlich Platz auf dem Bus, wie der Verband mitteilte. Die Gewinner wurden per E-Mail informiert und können sich über einen Internet-Link den Platz ihres Namens ansehen. Den Bus wird die Auswahl von Bundestrainer Julian Nagelsmann für die Fahrten zu Spielen und zu Terminen während der WM-Vorbereitung bis zum Abflug in die USA am 2. Juni nutzen. Im Einsatz ist er am Abend, wenn die Nationalmannschaft die rund vier Kilometer vom Teamhotel in Basel zum Spiel gegen die Schweiz (20.45 Uhr/RTL) zurücklegt.
Englands Ex-Nationaltrainer feiert mit 78 Jahren Comeback
Die englische Trainerikone Roy Hodgson wagt im Alter von 78 Jahren nochmals ein Comeback. Der frühere Nationaltrainer Englands folgt beim englischen Zweitligisten Bristol City auf den Ex-Kölner Gerhard Struber, der Vertrag gilt bis zum Saisonende. In der Universitätsstadt hatte Hodgson bereits zwischen 1980 und 1982 als Teammanager gearbeitet, insgesamt ist es seine 23. Station im Profifußball.
Zuletzt war Hodgson für Erstligist Crystal Palace tätig gewesen, nach einem Schwächeanfall 2024 aber zurückgetreten. "Ich habe sehr gute Gespräche mit dem Vorstand geführt und freue mich sehr darauf, bis zum Ende der Saison mitzuwirken. Wir werden uns sofort an die Arbeit machen und am Karfreitag eine gute Leistung anstreben", sagte Hodgson nach seiner Verpflichtung als Interimstrainer in Bristol.
Die "Robins" liegen in der Championship sieben Spieltage vor Saisonende nur auf Rang 16, die angepeilten Playoffs sind kaum mehr zu erreichen. Auf die Abstiegsränge besitzt Bristol einen Vorsprung von zwölf Punkten. Der Österreicher Struber war im Sommer nach England gekommen, nachdem er zuvor im Aufstiegsrennen mit dem 1. FC Köln in der 2. Bundesliga entlassen worden war.
WM-Playoffs: Heftiger Zusammenprall, Bewusstlosigkeit, Entwarnung
Nach dem heftigen Zusammenstoß mit einem Gegenspieler und der folgenden Bewusstlosigkeit gibt es bei Irlands Fußball-Nationalspieler Sammie Szmodics Entwarnung. Der irische Verband teilte mit, dass der 30-Jährige mit einer Kopfverletzung in ein Krankenhaus gebracht worden war, dies nach einer Beobachtungsphase aber wohlbehalten wieder verlassen habe.
Beim 3:4 im Elfmeterschießen gegen Tschechien im Halbfinale der europäischen WM-Playoffs war Szmodics in der Verlängerung bei einem Luftzweikampf mit seinem Gegenspieler Stephan Chaloupek zusammengestoßen. "Sammie lag bewusstlos auf dem Boden, aber wir haben gute Ärzte und die haben sich um ihn auf dem Platz gekümmert", sagte Irlands Trainer Heimir Hallgrimsson.
"Ich bin total enttäuscht, wie es ausgegangen ist. Die Fans und die Jungs waren den ganzen Abend über großartig", schrieb Szmodics in einer Instagram-Story. Er bedankte sich beim medizinischen Team, "das so schnell gehandelt hat, um mir zu helfen. Es geht mir schon besser." Der Profi von Derby County war mehrere Minuten auf dem Platz behandelt worden, ehe er mit Halskrause und einem Stabilisator um den Kopf auf einer Trage abtransportiert wurde.
"Guter Typ": 1. FC Köln macht Ex-Nationalspieler zum Co-Trainer
Der kriselnde Fußball-Bundesligist 1. FC Köln hat die Umstrukturierung seines Trainerteams abgeschlossen. Der frühere Profi und Nationalspieler Lukas Sinkiewicz wird Co-Trainer von Interimscoach René Wagner. Nach der Entlassung von Lukas Kwasniok war Wagner zumindest vorübergehend zum Cheftrainer befördert worden. Neben Sinkiewicz steht ihm auch Armin Reutershahn als Co-Trainer zur Seite.
"Für uns war es wichtig, unser Trainerteam um eine Persönlichkeit zu erweitern, die selbst auf eine erfolgreiche Profikarriere zurückblickt und diese Erfahrung tagtäglich in die Arbeit mit der Mannschaft einbringen kann. Lukas kennt den FC, ist ein guter Typ und damit eine ideale Ergänzung für unser Trainerteam", sagte Sport‑Geschäftsführer Thomas Kessler, der einst mit Sinkiewicz gemeinsam für Köln aktiv war.
Sinkiewicz durchlief die Kölner Jugend und spielte von 2004 bis 2007 bei den Profis. Nach Stationen bei Bayer Leverkusen, dem FC Augsburg, dem VfL Bochum und Jahn Regensburg begann der dreimalige Nationalspieler 2017 seine Trainerlaufbahn. Nun ist er erstmals im Profibereich tätig.
"Erstmal ein Schock": Eintracht-Profi spricht erstmals über Bauch-OP
Eintracht Frankfurts Flügelspieler hat nach seiner Bundesliga-Rückkehr erstmals über seine Bauch-Operation gesprochen. "Es war natürlich im ersten Moment erst mal ein Schock", sagte der 24-Jährige in einem Eintracht-Podcast. "Es kam echt aus dem Nichts. Danach war es keine einfache Zeit, weil nicht wusste, wie lange es dauert, bis ich wieder fit bin."
Knauff war am vergangenen Wochenende bei der 1:2-Niederlage der Hessen in Mainz erstmals wieder für ein paar Minuten eingewechselt worden. Seine Situation im Februar, die zu einem Eingriff und einem mehrtägigen Krankenhaus-Aufenthalt geführt hatten, schilderte der Fußballprofi so: "Es ging mir eigentlich gut am Vormittag. Am Nachmittag habe ich Bauschscherzen bekommen, sie wurden immer stärker. Das ist schon sehr extrem geworden, so dass wir den Rettungsdienst rufen mussten."
In der Klinik sei klar geworden, dass sofort operiert werden müsse. In seinem Darm habe sich etwas verdreht, dass die Blutzufuhr nicht mehr richtig funktioniert habe. "Sie konnten das zum Glück mit einer relativ leichten OP wieder alles lösen, alles in Ordnung bringen. Dadurch musste jetzt nichts entfernt werden, kein großer Schnitt gemacht werden", so Knauff nach mehrwöchiger Reha.
Auch für die "richtige Refinanzierung": Wellbrock gewinnt Weltcup-Auftakt
Vierfach-Weltmeister Florian Wellbrock ist mit einem Erfolg in die Weltcup-Saison im Freiwasser gestartet. Beim ersten Stopp in Soma Bay/Ägypten schwamm der 28-Jährige in 1:50:59,50 Stunden über zehn Kilometer auf Platz eins und verwies den Olympiadritten David Betlehem (1:51:04,10) aus Ungarn und den Italiener Domenico Acerenza (1:51:05,60) auf die Ränge zwei und drei.
Wellbrock legte damit nach seinem historischen WM-Triumph im vergangenen Jahr einen Auftakt nach Maß hin. In Singapur hatte der Magdeburger alle vier Titel der Freiwasser-Wettbewerbe gewonnen. Auch in Ägypten ließ sich Wellbrock den Sieg nicht nehmen.
Wellbrock will in diesem Jahr bei allen Weltcup-Stationen an den Start gehen. Dies habe "auch monetäre Ursachen", wie er im Vorfeld im Verbandsinterview erklärt hatte, "denn über die marginalen Preisgelder bei einer Europameisterschaft" bekämen sich die Sportler "nicht richtig refinanziert".
Deutschlands WM-Auftaktgegner verliert Test
Deutschlands Auftaktgegner Curacao hat zum Start ins WM-Jahr einen Dämpfer kassiert. Bei der Premiere von Fred Rutten als Fußball-Nationaltrainer verlor der Turnierneuling sein Länderspiel gegen China in Sydney mit 0:2 (0:1).
Wei Shihao (45.+2) und Zhang Yuning (59.) erzielten die Tore im Stadium Australia. Der frühere Schalke-Coach Rutten hatte erst im Februar den Posten von Dick Advocaat übernommen. Der 78 Jahre alte Niederländer war rund 100 Tage vor der Endrunde aus familiären Gründen zurückgetreten, nachdem er den Inselstaat als kleinstes Land der Geschichte zur WM geführt hatte.
Beim XXL-Turnier in den USA, Mexiko und Kanada trifft Curacao am 14. Juni auf die DFB-Auswahl. Die weiteren WM-Gegner in der Gruppe E sind die Elfenbeinküste (Côte d'Ivoire) und Ecuador.
Dzeko zerstört WM-Traum dramatisch
Edin Dzeko darf weiter von der WM-Teilnahme träumen: Der Torjäger rettet Bosnien-Herzegowina im Kampf um die letzten Tickets in Wales kurz vor Schluss mit seinem Ausgleichstreffer. Später gewinnt sein Team im Elfmeterschießen - und braucht nun nur noch einen Sieg.
DFB-Vize: "Instinktlos, schlechter Scherz"
Das als Lösungsvorschlag erarbeitete Regionen-Modell der Arbeitsgruppe Regionalliga-Reform stößt auf Kritik. "Ich halte es für instinktlos, dass das Regionen-Modell vorgeschlagen wurde! Es ist offensichtlich, dass die Vereine, die die Initiative "Meister müssen aufsteigen" wieder ins Rollen gebracht haben, jetzt bestraft werden sollen", sagte der Präsident des Nordostdeutschen Fußball-Verbandes (NOFV), Hermann Winkler dem MDR.
Eine 13-köpfige Arbeitsgruppe Regionalliga-Reform hatte sich einstimmig für eine viergleisige Regionalliga ausgesprochen, damit künftig alle Regionalliga-Meister in die 3. Liga aufsteigen können. Bei den erarbeiteten zwei Lösungsvorschlägen war eins das von vielen Klubs bevorzugte Kompass-Modell. Hierbei würden die vier Staffeln in jeder Saison aus allen Regionalligisten im Grunde anhand der Entfernungen gebildet werden.
Das zweite Modell nennt sich Regionen-Modell. Hierbei würden aus den Regionalligen Nord, Nordost und Bayern zwei Staffeln gebildet werden. Die Regionalligen West und Südwest würden in ihrer jetzigen Form bestehen bleiben. Dies würde praktisch den Wegfall des NOFV-Verbandes bedeuten.
Angst in WM-Playoffs: So zitterte Italien die "Monster" erstmal weg
Nach Italiens mühsamem Auftaktsieg in den Qualifikations-Playoffs zur Fußball-WM ist die Erleichterung beim viermaligen Weltmeister groß. "Wir haben in dieser Woche ein bisschen Monster gesehen, wenn du zurückdenkst an das, was Italien in den letzten Jahren passiert ist", sagte Mittelfeldspieler Sandro Tonali nach dem 2:0 (0:0) gegen Nordirland. Durch den Erfolg zog Italien ins Playoff-Finale ein, das am Dienstag in Bosnien steigt.
Sowohl 2018 als auch 2022 mussten die Italiener bei der WM zuschauen, weil sie in den Quali-Playoffs gescheitert waren. Auch gegen die Nordiren taten sie sich zunächst schwer. "Wir waren nervös und ängstlich", räumte Tonali ein. Der Profi von Newcastle United traf zum 1:0 (56. Minute), Fiorentina-Stürmer Moise Kean (80.) ließ das Team und die Zuschauer mit dem zweiten Tor aufatmen. "Wir haben uns aber von allem befreit", betonte Tonali.
Bundesliga-Profi muss WM-Traum begraben
Bolivien und Jamaika sind nur noch einen Sieg von der Teilnahme an der Fußball-Weltmeisterschaft entfernt. Im Halbfinale der WM-Playoffs gewann Bolivien gegen Suriname um Mainz-05-Profi Sheraldo Becker 2:1 (0:0) und trifft nun in der deutschen Nacht zu Mittwoch auf den Irak. Jamaika gewann in Guadalajara 1:0 (1:0) gegen Neukaledonien und spielt kommende Woche gegen die DR Kongo.
Das Duell zwischen Bolivien und Irak findet ebenfalls im WM-Stadion von Monterrey in Mexiko statt. Der Sieger ist für die WM in Mexiko, Kanada und den USA qualifiziert und spielt in der hochklassig besetzten Gruppe I gegen Frankreich, Senegal und Norwegen. Jamaika und DR Kongo treffen in Guadalajara aufeinander, der Gewinner dieses Endspiels bekommt es bei der WM in der Gruppe K unter anderem mit Portugal zu tun.
Unfassbar, unglaublich, unhaltbar: Wie Manuel Neuer die Gegner in den Wahnsinn trieb
Manuel Neuer ist einer der besten Torhüter in der Geschichte des Fußballs. Mit seinen Paraden führt er Deutschland zum WM-Triumph, den FC Bayern von Titel zu Titel - und manchen Gegner in den Wahnsinn.
Trump sicher: IOC handelte nach seinem Vorbild
US-Präsident Donald Trump hat dem Internationalen Olympischen Komitee zu der Entscheidung gratuliert, Transfrauen den Start in Frauen-Konkurrenzen zu untersagen. Seiner Ansicht nach sei der Beschluss Resultat seines Dekrets, schrieb er auf der Plattform Truth Social. Anfang Februar hatte Trump verfügt, dass Bildungseinrichtungen in den USA künftig sicherstellen müssen, dass Sportarten und Umkleideräume strikt nach dem biologischen Geschlecht getrennt bleiben. Schulen und Universitäten, die Trans-Athletinnen die Teilnahme an Frauen-Wettbewerben ermöglichen, droht demnach der vollständige Entzug von Bundesmitteln.
Am Donnerstag hatte das IOC mitgeteilt, dass sich zudem alle Sportlerinnen künftig Geschlechtertests unterziehen sollen, um an internationalen Frauen-Wettbewerben teilnehmen zu dürfen.