Der Sport-Tag
19. Januar 2026
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07:14 Uhr

FC Barcelona kassiert eine kaum zu fassende Niederlage

Die Erfolgsserie des FC Barcelona ist gerissen. Am 20. Spieltag der spanischen Primera División unterlagen die Katalanen bei Real Sociedad San Sebastián trotz drückender Überlegenheit 1:2 (0:1). Zuvor hatte die Mannschaft des früheren Bundestrainers Hansi Flick wettbewerbsübergreifend elf Spiele nacheinander gewonnen.

Durch die Niederlage schrumpft Barcelonas Vorsprung auf den Erzrivalen Real Madrid auf einen Punkt. Der Rekordmeister hatte am Samstag mit einem 2:0 gegen UD Levante vorgelegt, es war der erste Sieg für Trainer Álvaro Arbeloa, der auf den am Montag entlassenen Xabi Alonso gefolgt war.

Barcelona wollte nachziehen, doch San Sebastian schockte den Favoriten durch die Treffer von Mikel Oyarzabal (38.) und Goncalo Guedes (71.). Kurz vor dem Siegtor hatte der eingewechselte Marcus Rashford (70.) mit dem Ausgleich Barcas Bemühungen belohnt. Pech hatten die Gäste, als Dani Olmo (47./49.), Robert Lewandowski (66.), Jules Koundé (85.) und Rashford (90.+3) nur Pfosten und Latte trafen. San Sebastián beendete das Spiel nach einer Roten Karte gegen Carlos Soler (88.) in Unterzahl.

FC Barcelona kassiert eine kaum zu fassende Niederlage
06:30 Uhr

Süffisante Attacke: Uli Hoeneß lacht mal wieder als Letzter

Der FC Bayern ist in der Liga noch immer ungeschlagen und klar auf Meisterschaftskurs, in der Champions League steht der Rekordmeister vor dem direkten Einzug ins Achtelfinale. Für Ehrenpräsident Uli Hoeneß eine große Genugtuung. "Wenn ich daran denke, dass wir im Sommer als die schlechtesten Transferspezialisten genannt wurden und jetzt sind wir mit elf Punkten vor Dortmund – also ist es ganz gut gelaufen", sagte der 74-Jährige.

Laut Hoeneß ist die Transferstrategie voll aufgegangen, was vor allem an jungen Spielern wie Lennart Karl oder Tom Bischof zu sehen sei. "Indem wir nicht so viele teure Spieler gekauft haben, wie die Medien von uns verlangt haben, ist der Kader klein geworden. Wenn alle Spieler, die man uns angedichtet hat, in München spielen würden, gäbe es keinen Karl in der ersten Mannschaft, gäbe es keinen Bischof in der ersten Mannschaft."

Ein Lob gebühre auch dort Kompany. Auch der Belgier sei im Sommer zwar "ein bisschen traurig" gewesen, "dass der ein oder andere Transfer nicht geklappt hat", sagte Hoeneß, "aber er hat da nicht lange lamentiert, sondern die Ärmel hochgekrempelt. Was wir jetzt erleben, ist eine wunderbare Konsequenz."

Süffisante Attacke: Uli Hoeneß lacht mal wieder als Letzter
05:45 Uhr

Doch nicht Xabi Alonso: Das ist angeblich Frankfurts Trainer-Favorit

Nach der Trennung von Trainer Dino Toppmöller haben die Spekulationen über dessen langfristigen Nachfolger bei Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt an Fahrt aufgenommen. Das Fachmagazin "Kicker" berichtete, dass eine heiße Spur zum früheren Bundesligacoach Marco Rose führe. Für den 49-Jährigen, der in Deutschland schon RB Leipzig, Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach trainiert hat, sei aktuell aber auch ein Ausland-Abenteuer reizvoll, schrieb der "Kicker".

Neben Rose werden in Medien auch die Namen von Edin Terzic, Roger Schmidt und sogar von Xabi Alonso gehandelt. Der frühere Leverkusener Meistertrainer wurde erst kürzlich beim spanischen Rekordchampion Real Madrid nach nur etwa einem halben Jahr von seinen Aufgaben entbunden. "Aber der Alonso denkt auch ganz groß", sagte der deutsche Rekordnationalspieler Lothar Matthäus bei Sky, "da ist Frankfurt nicht groß genug". Terzic ist laut "Kicker" aktuell kein Thema.

Doch nicht Xabi Alonso: Das ist angeblich Frankfurts Trainer-Favorit