Nur noch für Ukraine zuständigTrump sägt Kellogg als Russland-Sondergesandten abIn einer Personalentscheidung, die wie die Erfüllung Moskauer Anliegen anmutet, beschneidet US-Präsident Donald Trump die Rolle seines bisherigen Sondergesandten für Russland und die Ukraine. Keith Kellogg ist nun nur noch für letzteres Land zuständig.15.03.2025
Putins "Ja, aber ..." ungenügendPläne für westliche Friedenstruppen sollen konkreter werdenZeitnah sollen Militärchefs einer Koalition der Willigen über Einzelheiten möglicher Friedenstruppen in der Ukraine sprechen. Nach Beratungen mit Kanzler Scholz und Frankreichs Präsident Macron sagt der britische Premier Starmer, man wolle "in eine operative Phase eintreten".15.03.2025
Größere Reichweite als Taurus?Selenskyj meldet Einsatz neuer RaketeDie ukrainische Rakete Neptun dient ursprünglich der Bekämpfung feindlicher Schiffe. Durch Anpassungen kann die Waffe aber auch gegen Bodenziele verwendet werden. Nun teilt Präsident Selenskyj mit, ein neues Modell des Marschflugkörpers mit enormer Reichweite sei erstmals im Gefecht eingesetzt worden. 15.03.2025
Nach Angriff durch Elon MuskUS-Senator gibt Tesla ab: "Will kein Auto von einem Arschloch"Nach einem Ukraine-Besuch geht Tech-Milliardär und Trump-Gefolgsmann Elon Musk den US-Senator Mark Kelly harsch an, bezeichnet den Veteranen gar als "Verräter". Dieser kündigt an, seinen Tesla auszumustern - und steht Musk auch nicht in harscher Ausdrucksweise nach.15.03.2025
"Krieg in 24 Stunden beenden"Trump: Versprechen für schnellen Ukraine-Frieden war "sarkastisch"Es war eine viel zitierte Aussagen im Wahlkampf: Donald Trump wird den Ukraine-Krieg nach seiner Wahl in nur 24 Stunden beenden. Jetzt sind 54 Tage vergangen, und der Krieg tobt weiter. Trump rudert zurück. Sein Versprechen sei sarkastisch gewesen. 15.03.2025
Druck hochhaltenStarmer: Putin kommt "früher oder später" zu VerhandlungenLondon lädt westliche internationale Verbündete erneut zu Beratungen über die Ukraine. Dabei appelliert er an die Teilnehmer, weiter Druck auf Russlands Staatschef Putin auszuüben.15.03.2025
Russland erhöht den DruckKremlsprecher Peskow: Kiew steht in Kursk unter ZeitdruckAuf Bitte des US-Präsidenten Trump hat Kremlchef Putin sich zu Milde für angeblich eingekesselte ukrainische Soldaten bereit erklärt - unter Bedingungen. Sein Sprecher schränkt die Zusage weiter ein.15.03.2025
Geheimwaffe gegen Trump?Andrij Jermak ist Selenskyjs Mann fürs Unmögliche - und ein RätselDie USA liefern der Ukraine wieder Waffen und teilen Aufklärungsdaten. Das ist auch das Verdienst von Andrij Jermak, einem der engsten Vertrauten von Präsident Selenskyj. Er entwickelt sich zu einer Art Geheimwaffe in den Verhandlungen mit Trump.15.03.2025Von Denis Trubetskoy, Kiew
"Fürchterliches Massaker" droheTrump bittet Putin um Gnade für ukrainische Soldaten in KurskDie ukrainischen Truppen sind in Kursk in der Defensive, der Kreml behauptet sogar, sie seien eingekesselt. US-Präsident Trump bittet Putin, angesichts eines angeblich drohenden "fürchterlichen Massakers" die Soldaten zu verschonen. Der russische Staatschef reagiert umgehend.14.03.2025
Nach monatelangen DiskussionenDeutsches Milliarden-Paket für Ukraine vor FreigabeDie Einigung von Union und SPD mit den Grünen kommt auch der Ukraine zugute. Für das Land werden dadurch wahrscheinlich bald wichtige Milliarden für weitere Waffen freigegeben. Noch muss jedoch eine Bundesratsentscheidung abgewartet werden.14.03.2025