Nach Lüge über toten Flüchtling"Moabit hilft" bekommt Droh-MailsNach dem erfundenen Tod eines Flüchtlings in Berlin hat das Image der Ehrenamtlichen von "Moabit hilft" stark gelitten. Es steht der Vorwurf im Raum, sie hätten die Lüge absichtlich initiiert. Die beiden Köpfe der Initiative werden sogar aktiv bedroht.04.02.2016
50 Euro pro Flüchtling und Nacht Berlin verhandelt über 10.000 HotelbettenDie Hauptstadt leidet unter chronischem Platzmangel: Schon jetzt sind viele Unterkünfte überfüllt - und täglich kommen weitere Flüchtlinge an. Der Berliner Senat will offenbar deshalb Tausende von ihnen in Hotels unterbringen. Ein teurer Notfallplan.02.02.2016
Lageso-Helfer entschuldigt sichSo kam es zu der Lüge vom toten FlüchtlingFlüchtlingshelfer Dirk V. will wachrütteln - er will zeigen, wie chaotisch es am Berliner Lageso tatsächlich zugeht. Also denkt er sich eine Geschichte aus, die er zumindest für möglich hält. Nun muss er sich bei vielen Menschen entschuldigen. 29.01.2016
Erfundener Todesfall am Lageso"Das Lauffeuer vom toten Flüchtling"Ein Helfer berichtet von einem toten Syrer. Bis klar wird, dass die Geschichte nicht stimmt, ist die Aufregung groß. Die deutsche Presse diskutiert über den psychischen Zustand des Helfers und die Notwendigkeit, Informationen aus sozialen Medien zu prüfen.28.01.2016
Erfundener Tod von FlüchtlingWie man mit einer Lüge Propaganda machtDie Lügengeschichte eines Flüchtlingshelfers über den "Lageso-Toten" ist eigentlich eine Banalität - in der emotional geführten Asyldebatte ist die Wahrheit für viele ohnehin kein Maßstab mehr. Doch der Fall offenbart ein gefährliches Spiel. 28.01.2016Von Judith Görs
Nach Lüge über "Lageso"-TotenBündnis "Moabit hilft" räumt Fehler einNach der falschen Todesnachricht über einen syrischen Flüchtling in Berlin gibt sich das Bündnis "Moabit hilft" "fassungslos" - man habe dem Helfer vertraut, der sich die Lüge ausgedacht hatte. Offenbar war der aber betrunken, als er das Ganze ins Rollen brachte. 28.01.2016
Ärger um erfundenen Lageso-TotenBerliner Senator fordert rechtliche FolgenEin Flüchtlingshelfer aus Berlin erfindet den Tod eines jungen Syrers - und sorgt damit landesweit für Entrüstung. Innensenator Frank Henkel fordert nun, die "miese" Lüge müsse rechtliche Konsequenzen haben. Und er will Entschuldigungen. 28.01.2016
Kein toter Flüchtling in BerlinEs war eine LügeMedien und Behörden schlagen Alarm: In Berlin soll ein Flüchtling infolge der Verhältnisse beim Lageso gestorben sein. Doch es gibt keine Spuren von dem Toten. Das Ehrenamtlichen-Netzwerk "Moabit hilft", von dem die Information stammt, hat nun ein Problem. 27.01.2016Von Sebastian Huld
Aufregung um Flüchtling in BerlinMeldung über toten Syrer stimmt wohl nichtSeit dem Morgen versucht Berlins Polizei Berichte über den Tod eines Syrers aufzuklären. Doch weder Rettungsdienste noch Krankenhäuser wissen etwas über den Fall. Alles weist auf eine erfundene Geschichte hin.27.01.2016
Meldung über Tod eines SyrersFlüchtlingshelfer will sich nicht äußernVerwirrung in Berlin: Ein Flüchtlingshelfer berichtet vom Tod eines jungen Syrers, der tagelang vergeblich vor der Skandal-Behörde Lageso gewartet haben soll. Doch während die Behörden keine Spur von dem Syrer finden, taucht der Helfer einfach ab. 27.01.2016