Iran-Konflikt treibt PreiseOpec will Ölförderung wegen Iran-Konflikt offenbar ausweitenDer Iran ist der drittgrößte Produzent in der Organisation erdölexportierender Länder. Die militärische Eskalation treibt den Ölpreis hoch, die Sorge vor Lieferausfällen wächst. Doch das Öl-Kartell Opec+ will wohl gegensteuern.28.02.2026
Ölexporte sollen steigenInsider: Saudi-Arabien sorgt für Militärschlag gegen Iran vorSollten die USA das Mullah-Regime angreifen, will Saudi-Arabien daraus wirtschaftlichen Nutzen ziehen. Insider berichten, dass Riad einen Notfallplan erstellt hat, um die eigenen Ölexporte anzukurbeln. Es wäre nicht das erste Mal. Ähnlich denkt man im Kreis der Opec+. 25.02.2026
Trump: "Sie fördern fast nichts"So groß ist der schlummernde Ölschatz VenezuelasNach der Entführung von Diktator Maduro verspricht Präsident Trump, das Geld werde aus dem Boden Venezuelas sprudeln. Wie groß sind die Ölvorkommen, wie viel wird tatsächlich produziert? Eine Annäherung in Zahlen.07.01.2026Von Lukas Wessling
137.000 Barrel mehr pro TagOpec+ dreht Öl-Hahn noch weiter aufDie Ölpreise fallen. Experten warnen: Der Förderverbund Opec+ liefert deutlich mehr Öl, als benötigt wird. Das hält die acht Bündnisstaaten nicht davon ab, die Produktion weiter kräftig zu steigern. Sie begründen den Schritt mit der "gesunden" Situation am Ölmarkt.07.09.2025
Achtergruppe um Riad prescht vorOpec+ schraubt Öl-Produktion ab Juli noch weiter hochOpec+ kontrolliert rund 40 Prozent der globalen Ölproduktion. Eine Kerngruppe des Kartells um Saudi-Arabien und Russland gibt den Ton an und dreht die Ölhähne schrittweise auf.31.05.2025
Kartell könnte "Markt fluten"Die Opec zieht in den Ölpreis-KriegDie Ölpreise sinken zuletzt bereits deutlich. Statt mit Förderkürzungen gegenzusteuern, wirft die Opec+, das Kartell führender Exportnationen, sogar noch mehr Rohöl auf den Weltmarkt. Eine wichtige Rolle im Kalkül des Kartells spielt die US-Ölbranche.05.05.2025Von Max Borowski
"Positive Marktaussichten"OPEC weitet Förderung kräftig aus - Preise geben nachDie weltgrößten Erdöl-Förderer wollen schrittweise die Förderkürzungen wieder zurücknehmen. Nun kündigen die Länder eine kräftige Ausweitung der täglichen Fördermenge an. Angesichts des absehbar steigenden Angebots fallen die Preise. Und angesichts der befürchteten Kojunkturschwäche sogar noch ein bisschen mehr.03.04.2025
"Mangel an Wachstum" drohtRussland schlägt Alarm wegen zunehmender WirtschaftsrisikenRund drei Jahre nach Beginn des russischen Angriffskriegs steigen die Risiken für die Ökonomie in Putins Reich. Die Konjunktur könne sich deutlich verlangsamen und sogar eine technische Rezession werde immer wahrscheinlicher, heißt es in einem Ministeriumsbericht. Auch die Aussichten sind düster. 13.02.2025
Branche ist zurückhaltend"Drill, baby, drill"? Trumps Öl-Fantasien laufen ins LeereEin zentraler Wahlkampfslogan Trumps war: "Drill, baby, drill!" Er hebt Beschränkungen auf, US-Unternehmen sollen mehr Erdöl fördern. Doch viele in der Branche wollen das gar nicht unbedingt. Die Sorge ist groß, die "goldene Gans zu töten". Zudem: Die US-Erdölförderung befindet sich auf Rekordhoch.24.01.2025
Preise sollen stabil bleibenÖlförderer der Opec+ drehen den Hahn nicht aufWirtschaftskrise, weniger Dieselautos und ein milder Winter - so lauten die drei Probleme der Opec. Aber die wichtigsten Ölförderländer reagieren, und holen weniger "schwarzes Gold" aus der Erde. So sollen die Preise stabil bleiben. Schon bald soll die Nachfrage wieder steigen.02.06.2024