"Ukraine muss sich mäßigen"Trumps Sicherheitsberater rüffelt Selenskyj Die "Friedensgespräche" zwischen Moskau und Washington sorgen für Unfrieden. Der ukrainische Präsident Selenskyj wehrt sich gegen Trumps Diktator-Beschimpfung und die US-Administration reagiert empfindlich. Kiew müsse sich mäßigen, sagt Sicherheitsberater Waltz. Der Kreml stimmt zu. 20.02.2025
Aussagen des US-Präsidenten"Trump macht Putin im Moment stark"Der Ukraine-Krieg geht bald ins vierte Jahr. US-Präsident Donald Trump will ihn beenden und nähert sich deshalb Russland an. "Das spielt Moskau extrem in die Karten", sagt ein Friedensforscher. Und es könnte für Europa "extreme Folgen haben".20.02.2025Von Andrea Sellmann
Begeisterung in MoskauKreml lobt "vollständige" Übereinstimmung mit TrumpEs ist ein Lob, das die Ukraine erschaudern lassen dürfte: Der Kreml äußert sich überschwänglich zur neuen US-Regierung. Offenbar passt kaum mehr ein Blatt zwischen US-Präsident Trump und seinen russischen Amtskollegen Putin.20.02.2025
Wieder Angriffe auf Zivilisten Moskau will zwei Drittel von Kursk zurückerobert habenFür die Ukraine ist die Lage derzeit schwierig: Die USA schlagen sich auf die Seite Russlands, dieses wiederum brüstet sich mit militärischen Erfolgen - in Kursk und in den annektierten Regionen. Gleichzeitig gehen russische Truppen gegen ukrainische Zivilisten vor.20.02.2025
Truppe soll größer werdenUnion sieht Wehrpflicht als Priorität der neuen RegierungDer Krieg in der Ukraine und die Vorstöße von US-Präsident Trump alarmieren deutsche Sicherheitspolitiker. Für Unionsfraktionsvize Wadephul ist klar: Eine neue Bundesregierung muss an die Wehrpflicht ran. "Die Bundeswehr ist viel zu klein", heißt es auch bei einigen in der SPD.20.02.2025
"Die Karten in der Hand"Trump sieht Russland bei Verhandlungen klar im VorteilIn einem Rundumschlag schickt Trump heftige Anwürfe in Richtung des ukrainischen Staatschefs Selenskyj. Kiew zeigt sich wiederum verärgert, bei den Verhandlungen zwischen Washington und Moskau über die Zukunft der Ukraine ausgeschlossen worden zu sein. Nun erklärt der US-Präsident einen Favoriten. 20.02.2025
"Schlecht beraten"J.D. Vance weist Selenskyj zurecht: "Trump ist sehr bewandert"Die US-Regierung geht auf Konfrontationskurs zur Ukraine. Nach viel kritisierten Äußerungen Trumps über den Beginn des Ukraine-Kriegs legt sein Vize nach. J.D. Vance richtet sich an den Ukraine-Präsidenten und nennt es "eine abscheuliche Art", wie dieser mit der US-Regierung umgehe.19.02.2025
Nach Trumps Ukraine-KurswechselMacron berät mit weiteren Nato-Ländern in ParisNach Macrons Blitzgipfel in Paris am Montag drängen viele EU-Länder, die nicht eingeladen waren, auf einen Folgetermin. Trumps harsche Äußerungen in Richtung des ukrainischen Präsidenten rufen bei Kanadas Premier scharfen Widerspruch hervor. 19.02.2025
"Kaufen, kaufen, kaufen"Dänemark rüstet massiv auf Washingtons Verhandlungen mit Moskau alarmieren die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen. Um ein "aggressives Russland abzuschrecken", werde man fast sieben Milliarden Euro zusätzlich in Rüstung stecken. Auch Trumps Gelüste auf Grönland könnten die Eile in Kopenhagen erklären. 19.02.2025
Öltransport wochenlang reduziertPutin: Europa an Angriff auf russische Pipeline beteiligtDie Ukraine attackiert die Pumpstation einer Pipeline. Von dort wird nun über mehrere Wochen ein Drittel weniger Öl in den Westen geleitet. Kreml-Chef Putin vermutet, dass das Land, das er attackiert, nicht allein hinter diesem Schlag steckt. Europa soll den Angriff unterstützt haben.19.02.2025