Witkoffs Tipps für die Russen"Schmeicheleien gegenüber Trump sind keine nachhaltige Strategie"Nicht nur der Kreml geht dem US-Präsidenten gern um den Bart. Die Europäer nutzten dieselbe Masche, um Trump bei Plänen für die Ukraine vom Schlimmsten abzubringen, sagt Sicherheitsexperte Loss. Allerdings bräuchte es eine andere Taktik, um eine langfristige Lösung für Kiew zu finden.26.11.2025
"Es ist noch zu früh"Kreml: Keine voreiligen Schlüsse über baldiges Kriegsende ziehenViel wird derzeit über einen Plan für die Ukraine berichtet, der Hoffnungen auf ein baldiges Kriegsende schürt. Russland hält sich derweil mit inhaltlichen Aussagen zurück. Ein neues Statement aus dem Kreml lässt nicht darauf schließen, dass eine Einigung nahe ist.26.11.2025
Wer ist Dan Driscoll?Trumps "Drohnenmann", der den Frieden bringen sollDan Driscoll, Staatssekretär und Studienfreund von Vizepräsident Vance, soll für die US-Armee eigentlich eine Million Drohnen beschaffen. Doch nun liegt eine deutlich größere Herausforderung vor ihm. 26.11.2025
Für minimales VorrückenNato: Russland schickt monatlich 20.000 Soldaten in den TodNato-Generalsekretär Mark Rutte nennt in einem Interview hohe russische Verlustzahlen, die den Angaben der Ukraine nahekommen. Trotzdem würden Moskaus Streitkräfte nur minimale Gebietsgewinne verzeichnen. Vor größeren Personalproblemen steht die Armee derweil allem Anschein nach nicht. 26.11.2025
Entlassung gefordertWitkoffs Tipps für Moskau entsetzen RepublikanerDer US-Sondergesandten Steve Witkoff gab den Russen offenbar Ratschläge, wie sie Präsident Trump umschmeicheln können. Selbst republikanische Politiker sind fassungslos: "Würde ein von Russland bezahlter Agent weniger tun als er?", fragt etwa General Bacon.26.11.2025
"Alle an der Ostflanke"Rutte warnt vor russischer Raketen-ReichweiteDie Gefahr russischer Angriffe in Europa ist aus Sicht des Nato-Generalsekretärs nicht allein auf die Ostflanke beschränkt. Der Unterschied zwischen dem Einschlag einer Rakete in Litauen oder Spanien betrage fünf Minuten, so Rutte. Er rät zur Wachsamkeit. 26.11.2025
Für möglichen "Friedensplan"Bericht: Witkoff gab Moskau Ratschläge zum Umgang mit TrumpFür den Austausch mit dem Kreml setzt der US-Präsident besonders auf Steve Witkoff. Anhand eines Transkripts eines Telefongesprächs mit einem Putin-Mitarbeiter wird klar: Der Trump-Sondergesandte gibt den Russen Hinweise, wie sie seinem Chef schmeicheln können. 26.11.2025
Gegen russische AggressionUkraine-Unterstützer wollen robuste Sicherheitsgarantien vorantreibenNoch ist ein Waffenstillstand oder eine Friedenseinigung im russischen Angriffskrieg in keinerlei Form absehbar. Doch sollte es dazu kommen, sind aus Sicht der Ukraine-Unterstützer erhebliche Sicherheitsgarantien für Kiew notwendig. 26.11.2025
EU will Druck auf Moskau erhöhenMacron vermisst russische Bereitschaft zu WaffenstillstandDer stark prorussisch anmutende US-Plan für die Ukraine sorgt in Europa für Unmut. Die Koalition der Willigen schärft jetzt an entscheidenden Punkten nach. Auch US-Außenminister Rubio ist dabei. Nun soll der Kreml an den Verhandlungstisch kommen.25.11.2025
"Nur wenige strittige Punkte"Trump kündigt zeitgleiche Treffen mit Russland und Ukraine anMit Parallelverhandlungen möchte der US-Präsident seinen Friedensplan weiter voranbringen. Der Sondergesandte Witkoff soll nach Moskau, während in Washington mit den Ukrainern gesprochen wird. Trump selbst möchte sich erst ab einem bestimmten Punkt einschalten.25.11.2025