Reaktionen auf Tod HanijasChamenei kündigt "harte Bestrafung" an, Türkei wirft Israel Eskalation vorAuf iranischem Boden kommt Hamas-Anführer Hanija bei einem Angriff ums Leben. In Teheran löst dies Empörung aus: Das vergossene Blut Hanijas werde Israel zum Verhängnis werden. Die Türkei spricht von einer Eskalation der Situation durch Israel. Auch der Kreml reagiert.31.07.2024
Nicht wie NATO-DoppelbeschlussPistorius: Debatte über neue US-Waffen nicht zwingendDem NATO-Doppelbeschluss in den 1980er Jahren ging eine breite, kontroverse Diskussion voraus. Der US-Beschluss, in Deutschland nun neue Raketen zu stationieren, wird ohne eine solche verkündet. Kritik daran weist Verteidigungsminister Pistorius zurück, ist für eine Bundestagsbefassung aber offen.31.07.2024
Ersatz wegen IOC-SperreRussland kippt "zynische" Konkurrenz-SpieleWeil nur ganz wenige Russen bei den Olympischen Spielen teilnehmen dürfen, präsentiert das Land seinen Plan von Weltfreundschaftsspielen. Das kriegsführende Land will seine internationale Isolation so vertuschen. Doch daraus wird erst einmal nichts.30.07.2024
Fahrzeuge für Moskaus ArmeeNordkoreanischer Panzerjäger nahe der Charkiw-Front gesichtetNordkorea unterstützt seit Monaten Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine mit der Lieferung von Artilleriegranaten und Raketen. Nun entdeckt eine Aufklärungsdrohne ein nordkoreanisches Panzerfahrzeug im Kampfgebiet. 30.07.2024
Steht Gefangenenaustausch bevor?Russland verlegt heimlich inhaftierte Kreml-KritikerRussland verhaftet und verurteilt Staatsbürger und Ausländer, die dem Kreml nicht genehm sind. Westliche Staaten unterstellen Kalkül. Der Kreml versuche so, im Westen inhaftierte Russen freizupressen. Nun werden zahlreiche Oppositionelle plötzlich verlegt. 30.07.2024
Schlupflöcher für Spionage?EU schäumt über Ungarns Einladung an russische GastarbeiterIn Ungarn gibt es Sonderregeln für Gastarbeiter. Die können künftig auch Russen und Belarussen in Anspruch nehmen. Das ruft EU-Vertreter auf den Plan. Sie befürchten, dass dadurch viele Russen mehr oder weniger unkontrolliert in die EU gelangen - und dort umso leichter für den Kreml spionieren können.30.07.2024
Zentralbankchefin kündigt anMoskau will Krypto-Zahlungen erlaubenDer internationale Zahlungsverkehr Russlands ist seit Beginn des Ukraine-Krieges stark eingeschränkt. Um die Sanktionen zu umgehen, will Moskau nun Transaktionen in Kryptowährungen erlauben. Das Experiment soll schon bald starten.30.07.2024
Schwarzmeerflotte nicht dabeiRussland hält großes Marinemanöver abDie russische Marine prüft ihre Einsatzfähigkeit. Laut Moskau sind Hunderte Schiffe und Zehntausende Soldaten an dem Manöver beteiligt. Ein Teil der Flotte ist wegen des Ukraine-Kriegs jedoch verhindert. Verschiedene Übungen stehen auf dem Plan. 30.07.2024
Verdreifachung der MilitärabgabeUkraine erhöht Steuern für den KriegSeit mehr als zwei Jahren versucht die Ukraine die russischen Invasoren abzuwehren. Das kostet. Pro Monat fließen rund 3,7 Milliarden Euro in den Krieg. Der Westen greift dem Land zwar finanziell unter die Arme. Kiew kann trotzdem nicht alle Kosten decken. Nun müssen die Steuern erhöht werden.30.07.2024
Drohung der USA verhalltRaiffeisen Bank verdient das meiste Geld noch immer in RusslandAnscheinend widerwillig bereitet die österreichische Raiffeisen Bank ihren Rückzug aus Russland vor. Würde der Abschied tatsächlich vollzogen, könnte es ein kostspieliger werden: Das Institut profitiert enorm von Putins Kriegswirtschaft.30.07.2024