Alkohol, Unfälle, UnterkühlungViele Russen sterben in der Ukraine abseits der GefechteBei den russischen Todesopfern in der Ukraine gehen die Zahlen auseinander. Moskau spricht von rund 18.000 Toten, Kiew zählt das Zehnfache an gefallenen russischen Soldaten. Einem Bericht zufolge sterben viele der Russen in der Ukraine gar nicht in Kriegshandlungen.02.04.2023
Russland übernimmt VorsitzSelenskyj sieht UN-Sicherheitsrat am EndeDie russische Artillerie töte ein fünf Monate altes Baby und einen Tag später übernehme das Land den Vorsitz des UN-Sicherheitsrats, empört sich der ukrainische Präsident. Selenskyj verlangt eine Reform des Gremiums. Für Deutschland findet er lobende Worte.01.04.2023
Liste mit Hunderten NamenUkraine sanktioniert Russen, Iraner und einen KollaborateurAuch wenn es letztlich ein eher symbolischer Akt bleibt: Die Ukraine sanktioniert Hunderte Firmen, Organisationen und Personen. Darunter befinden sich auch Frau und Sohn des russischen Ex-Präsidenten Medwedew. Aber auch ein mutmaßlicher Kollaborateur steht auf der Liste.01.04.2023
Als Völkermord eingestuftFrankreichs Holodomor-Entscheidung erzürnt MoskauMillionen Menschen in der Ukraine starben zu Beginn der 1930er Jahre in einer Hungersnot, die durch Entscheidungen Stalins hervorgerufen wurde. Nach dem Bundestag stuft das auch Frankreich als Völkermord ein. Der Kreml nennt das "antirussischen Eifer".01.04.2023
Ukraine reagiert entsetztRusslands Sicherheitsratsvorsitz zeigt neues Niveau an "Absurdität"Turnusmäßig übernimmt Russland im April den Vorsitz im UN-Sicherheitsrat. Gleichzeitig führt das Land einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Vertreter des Landes kommentieren das mit deutlichen Worten.01.04.2023
General Gerassimow versagtBriten: Russische Winteroffensive gescheitertMitte Januar übernimmt der russische Generalstabschef Waleri Gerassimow das Kommando über die "militärische Spezialoperation" gegen die Ukraine. Anfang April schätzt das britische Verteidigungsministerium ein, dass Gerassimow die in ihn gesetzten Erwartungen in keiner Weise erfüllt hat. 01.04.2023
Konflikt eskaliert im FechtenRussland-Rückkehr treibt Gastgeber zur AbsageDer internationale Fechtverband möchte Russen und Belarussen wieder bei seinen Veranstaltungen sehen. Doch die Ausrichter in Dänemark, Frankreich und Deutschland machen da nicht mit und sagen ihre Wettkämpfe ab. Chaos bahnt sich an - und auch die ukrainische Regierung positioniert sich deutlich.31.03.2023
"Sprache, die Russland versteht"NATO-Ostländer wollen mehr US-PräsenzMehr Luftabwehr, mehr Anti-Raketen-Kapazitäten, mehr Überwachung: Die neun Länder der NATO-Ostflanke drängen die USA, die Militärkapazitäten auf ihrem jeweiligen Gebiet auszuweiten. Anders sei der Gefahr aus Moskau nicht zu begegnen. Der Ukraine sichern sie weiter Hilfe zu und sprechen von einem entscheidenden Monat für Kiew.31.03.2023
Sánchez trifft Xi in PekingChina kritisiert "extremen Druck" auf Russland - nicht den KriegSpaniens Ministerpräsident Sánchez reist nach Peking, um die Chancen auf eine Vermittlung Chinas im Ukraine-Krieg auszuloten. Die Bilanz des Besuchs fällt jedoch eher ernüchternd aus. Anstatt den russischen Angriff zu verurteilen, kritisiert Staatschef Xi den Westen für die "extremen Sanktionen" gegen seinen "strategischen Partner". 31.03.2023
Mit klarer Vorgabe und PflichtenWimbledon lädt Russen widerwillig wieder einIm Vorjahr schließt Wimbledon Russen und Belarussen aufgrund des Angriffskriegs gegen die Ukraine komplett aus. Nun sollen die Tennis-Stars beider Länder wieder teilnehmen dürfen. Die Ukraine mahnt ihre Athleten schon zum Boykott - und droht mit Konsequenzen.31.03.2023