Nach Trump-AttentatsversuchElon Musk verfasst provokanten Beitrag auf XTech-Milliardär Elon Musk unterstützt Donald Trump im Rennen um das Weiße Haus. Am Sonntag scheitert in Florida ein mutmaßlich zweites Attentat auf den Ex-Präsidenten. Musk reagiert auf seiner Plattform X provokant darauf. 16.09.2024
Gigant auch bei Social MediaCristiano Ronaldo knackt die Milliarden-GrenzeCristiano Ronaldo ist auf mehreren Kanälen aktiv. Nun feiert sich der Fußball-Superstar für über eine Milliarde Follower. "Von den Straßen Madeiras bis zu den größten Bühnen der Welt", schreibt der 39-Jährige. Und verspricht: "Das Beste kommt noch".13.09.2024
Wer in MAGA investiert, ist gagaDie Trump-Aktie steht kurz vor der ImplosionNach der Schlappe im TV-Duell droht Trump-Fans der nächste Tiefschlag: Die Aktien seines Netzwerks Truth Social fallen auf den tiefsten Stand seit dem Börsengang. Der Ex-Präsident hat mit den Papieren eine gigantische Blase aufgepumpt. Und könnte sie nun platzen lassen. 11.09.2024Von Hannes Vogel
Nach Aussagen von Vize VanceTrump und Anhänger teilen lauter KatzenbilderUS-Vizepräsidentschaftskandidat J.D. Vance behauptet, dass Migranten Haustiere klauen und essen. Seitdem verbreiten Republikaner zahllose Bilder von Katzen und Enten in den sozialen Netzwerken. Die Botschaft dahinter ist eindeutig. 11.09.2024
Tiktok erst ab 16?Australien will soziale Medien für junge Menschen verbietenDie Kinder sollen weg vom Telefon und rauf aufs Fußballfeld: Australiens Regierung will ein Mindestalter für die Nutzung sozialer Medien einführen. Die technische Umsetzung ist allerdings noch unklar. 10.09.2024
Klick für Klick ins BurnoutWarum Online-Dating so anstrengend istDating-Apps sind längst kein neues Phänomen mehr. Doch die Suche nach der großen Liebe im Netz kann auch frustrierend sein. Das liegt nicht nur an der Monotonie des Wischens, sondern auch an den hohen Erwartungen und der Selbstoptimierung der Nutzer.08.09.2024
Kein "anarchistisches Paradies"Telegram-Chef wehrt sich gegen "fehlgeleitete" ErmittlungenEnde August wird der Telegram-Chef Durow in Frankreich festgenommen. Die französische Justiz wirft dem 39-jährigen Milliardär unter anderem vor, nicht genügend gegen die Verbreitung krimineller und extremistischer Inhalte zu unternehmen. Doch dieser will die Vorwürfe nicht auf sich sitzen lassen.06.09.2024
Leben auf Schloss NeubeuernEine Internatsleiterin verrät den Schlüssel zum ErfolgAuf Schloß Neubeuern gilt: Leidenschaft und Biss statt Scheuklappen. Das Internat fördert sie einen bewussten Umgang mit Social Media und will den Schülern dabei helfen, Chancen zu erkennen, die ihnen geboten werden. Wie, verrät Internatsleiterin Susanne Schörghuber im Podcast "Biz & Beyond".06.09.2024
Wenn sie das geahnt hätte!Drew Barrymore hätte Nacktfotos besser nicht gemacht1995 ziert Schauspielerin Drew Barrymore freizügig das Cover des US-"Playboy". Das bereut sie heute. Nicht, weil sie sich für die Fotos schämt, sondern weil sie unterschätzt hat, welche Konsequenzen sie haben werden.03.09.2024
Kurz nach Verhaftung von DurowSüdkorea ermittelt gegen TelegramDie südkoreanischen Behörden fordern Online-Netzwerke dazu auf, gegen die Verbreitung pornografischer Inhalte vorzugehen. Telegram zeigt sich unkooperativ. Einem Bericht zufolge leitet Seoul jetzt wegen Beihilfe zu Sexualstraftaten Ermittlungen ein. 02.09.2024