Tscheljabinsk

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In den kleinen Stücken des gigantischen Meteoriten ist die Schmelzkruste mit bloßem Auge zu erkennen.
27.08.2013 03:51

Wissenschaftler wälzen Theorien Meteorit schmolz vor Einschlag

Der "Meteorit von Tscheljabinsk" stellt Forscher vor ein Rätsel. In Splittern des Meteoriten finden sie Überreste von Schmelzprozessen, die vor dem Eintritt in die Erdatmosphäre entstanden sein müssen. Weitere Erkenntnisse erhoffen sich die Forscher vom Hauptstück des Giganten, das sie in einem See vermuten.

Sie glitzern so kurz, dass sie im Foto kaum festzuhalten sind: Sternschnuppen.
19.02.2013 07:07

Frage & Antwort, Nr. 263 Wie groß sind Sternschnuppen?

Die Explosion über Tscheljabinsk war gewaltig. Mit dem hellen Funkeln einer Sternschnuppe war das Leuchten dieses Himmelskörpers nicht vergleichbar. Doch sind Meteoriten und Sternschnuppen tatsächlich etwas grundsätzlich anderes? Oder macht nur die Größe den Unterschied? Von Andrea Schorsch

18.02.2013 08:52

Nach der Explosion über dem Ural Forscher finden Meteoritenteile

Die Behörden hatten die Suche schon aufgegeben. Doch russische Wissenschaftler geben nun bekannt, Fragmente des am Freitag über dem Ural explodierten Himmelskörpers gefunden zu haben. Groß sind die Stücke, auf die sie rund um dem Tschebarkul-See gestoßen sind, nicht. Der dickste Brocken ist noch immer gut verborgen.

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15.02.2013 15:31

Nicht ungewöhnlich, doch das erste Mal 1000 Verletzte durch Meteoriten

Über dem südlichen Ural ereignet sich ein Schauspiel, das spektakulär und für Forscher dennoch nicht ungewöhnlich ist: Ein Meteorit rast mit 30 Kilometer pro Sekunde auf die Erde zu, explodiert und löst einen Meteoritenschauer aus. Dieser Schauer geht auf bewohntem Gebiet nieder, fast 1000 Menschen erleiden Verletzungen. So etwas habe es noch nicht gegeben, sagt ein Esa-Experte.

27.01.2006 19:24

Anklage gegen Kommandeur Russischer Soldat misshandelt

Nach der brutalen Misshandlung eines russischen Wehrpflichtigen hat die Armeeführung mit Entlassungen und Strafanzeigen reagiert. Verteidigungsminister Sergej Iwanow entließ den Kommandeur der Panzerfahrerschule in Tscheljabinsk.

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