Anschließend Selenskyj-BesuchChinesischer Ministerpräsident Li Qiang in der Schweiz

Diplomatischer Hochbetrieb in Bern: Am Montag hat der chinesische Ministerpräsident Li Qiang der Schweizer Regierung seine Aufwartung gemacht, am Nachmittag wurde der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in Bern erwartet. Die hohen Besuche hat die Schweiz dem Weltwirtschaftsforum (WEF) zu verdanken, das am Montagabend in Davos mit seiner Jahrestagung beginnt. Li Qiang und Selenskyj gehören zu den wichtigsten Gästen der Konferenz.
Bundespräsidentin Viola Amherd hatte Li Qiang schon am Sonntag persönlich vom Flughafen abgeholt. Die offizielle Begrüßung mit militärischen Ehren fand aber am Montag auf dem Landsitz Lohn in Kehrsatz statt. Bei den anschließenden Gesprächen sollten unter anderem die wirtschaftlichen Beziehungen zur Sprache kommen. Beide Länder haben seit 2014 ein Freihandelsabkommen.