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Entscheidung in FrankreichFranzösische Regierung will Onlinehändler Shein wegen Skandal um kindlich wirkende Sexpuppen sperren

05.11.2025, 15:20 Uhr
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EU-Behörden werfen Shein vor, Rabatte vorzutäuschen und Kundinnen und Kunden mit Fristen unter Druck zu setzen. (Archivbild) (Foto: Monika Skolimowska/dpa)

Wegen eines Skandals um Sexpuppen mit kindlichen Zügen will die französische Regierung den asiatischen Onlinehändler Shein vorläufig sperren.

Die Regierung habe ein entsprechendes Verfahren eingeleitet, teilte das Büro von Premierminister Sébastien Lecornu am Mittwoch in Paris mit. Die Plattform solle in Frankreich so lange gesperrt bleiben, bis das Unternehmen sich nachweislich an französisches Recht halte.

Quelle: ntv.de, AFP

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