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Bei IndustrietransformationSiemens Energy ist mit Zuwächsen in das neue Geschäftsjahr gestartet

07.02.2024, 15:34 Uhr
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Siemens Energy hat den höchsten Verlust seiner Geschichte bekanntgegeben. Schuld sind Probleme im Windkraftgeschäft. Im Rest des Konzerns läuft es eigentlich gut. (Foto: Sebastian Kahnert/dpa)

Der angeschlagene Energietechnikkonzern Siemens Energy ist mit Zuwächsen in das neue Geschäftsjahr gestartet. Die Geschäfte rund um Gas, Netze und Industrietransformation entwickelten sich in den ersten drei Monaten gut. Die Windkrafttochter Siemens Gamesa wies zwar weiter einen Verlust aus, konnte diesen jedoch deutlich verringern. Auf dem schwächelnden Windkraftgeschäft liegt unverändert der Fokus des Managements.

Das Unternehmen arbeitet weiter an einer Lösung der Qualitätsprobleme bei einigen Turbinen, die an Land installiert werden. Die Abarbeitung benötige jedoch Zeit, sagte Konzernchef Christian Bruch am Mittwoch. Wann die betroffenen Turbinen wieder in den Verkauf gehen, ließ er offen. Unterdessen kommt Gamesa beim Hochlauf der Kapazitäten im Geschäft mit Windkraftwerken auf See voran. Die geplanten Erweiterungen seien nahezu abgeschlossen.

Zu Beginn des Geschäftsjahres profitierte Energy von einer hohen Nachfrage im Energiemarkt. Umsatz und Ergebnis zeigten sich deutlich verbessert. "Das gute erste Quartal ist erfreulich und zum Teil auch durch Projektverschiebungen bedingt, die im Anlagenbau normal sind, insbesondere bei der Marktdynamik, die wir derzeit erleben", sagte Bruch. Er rechnet insgesamt mit einer stärkeren ersten Jahreshälfte.

Quelle: ntv.de, dpa

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