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Der Börsen-Tag Siemens verdient 2020 nicht mehr, aber gut

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Siemens erwartet bei der Profitabilität im neuen Geschäftsjahr 2020 keine großen Sprünge. Die Margen der einzelnen Konzernsparten werden in etwa so erwartet wie auch im abgelaufenen Jahr, zum Teil können sie sogar schwächer ausfallen, wie der Industriekonzern bei Vorlage der Jahresbilanz mitteilte.

  • Für die renditestarke Sparte Digital Industries etwa wird eine bereinigte EBITA-Marge von 17 bis 18 Prozent angepeilt - nach 17,9 Prozent im abgelaufenen Jahr könnte sie sich also abschwächen.
  • In der Smart Infrastructure mit der Gebäudetechnik wird mit 10 bis 11 Prozent Marge geplant, 2018 wurden 10 Prozent erreicht. Damit ist hier Luft nach oben.
  • Der Energiebereich Gas and Power, der im Laufe des nächsten Jahres abgespaltet werden soll, soll 2 bis 5 Prozent Marge erwirtschaften. Bei 3,8 Prozent im vergangenen Jahr ist hier sowohl eine Verbesserung als auch eine Verschlechterung denkbar.
  • Die Eisenbahnsparte Mobility wird mit 10 bis 11 Prozent Marge erwartet; hier wurden 11 Prozent im abgelaufenen Jahr geschafft.

Quelle: n-tv.de