Der Börsen-Tag

Der Börsen-Tag 140.000 Siemens-Mitarbeiter müssen nicht mehr täglich ins Büro

Corona hat gezeigt, dass Homeoffice und Co. funktionieren. Siemens zieht jetzt Konsequenzen und will für mehr als die Hälfte seiner Mitarbeiter die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten massiv ausweiten. Ein aktueller Vorstandsbeschluss soll es im Konzern zum weltweiten Standard machen, dass rund 140.000 Mitarbeiter künftig an zwei bis drei Tagen pro Woche mobil arbeiten können.

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Die zusätzliche Freiheit - Siemens nennt sie "New Normal Working Model" - ist eine Folge der Corona-Pandemie: "Wir haben gesehen, wie produktiv und effektiv das mobile Arbeiten sein kann. Da haben sich einige Vorurteile in Luft aufgelöst", sagt Jochen Wallisch, ein führender Manager im globalen Personalbereich von Siemens.

Quelle: ntv.de