Der Börsen-TagAsien-Börsen folgen Wall Street nach oben
Die Börsen in Fernost schließen sich am letzten Handelstag der Woche mehrheitlich der positiven Vorgabe der Wall Street an. Zur freundlicheren Grundstimmung trägt auch hier bei, dass Israel direkte Verhandlungen mit dem Libanon aufnehmen will und dass Israel nach den Worten von US-Präsident Trump zudem seine Angriffe auf den Libanon verringern will. Später am Tag sollen in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad erste Gespräche zwischen den USA und dem Iran stattfinden. Hauptstreitpunkt ist neben den andauernden Angriffen Israels auf den Libanon die weiter vom Iran nicht voll geöffnete Straße von Hormus.
Der Nikkei zeigt sich lediglich minimal im Plus. Hier bremst laut Marktteilnehmern, dass die japanischen Erzeugerpreise im März gestiegen sind, was Befürchtungen einer energiepreisgetriebenen Inflation und Zinserhöhungen durch die Bank of Japan schürt. In Seoul geht es für den stark technologielastigen Kospi um 1,8 Prozent nach oben, nachdem die Notenbank des Landes wie erwartet die Leitzinsen bestätigt hat vor dem Hintergrund eines befürchteten Inflationsanstiegs.
In Shanghai und in Hongkong verbessern sich die Indizes um gut ein halbes Prozent. Im australischen Sydney kommt der S&P/ASX-200 um 0,3 Prozent zurück.
Und so lief es am Vorabend in den USA: