Der Börsen-Tag

Der Börsen-Tag Bayer erklärt "Force Majeure" für Glyphosat

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Bayer kämpft bei seinem Unkrautvernichter Glyphosat mit Problemen bei der Rohstoffversorgung. Bei einem der wichtigsten Rohstofflieferanten des Unternehmens sei es zu einem mechanischen Ausfall in der Produktionsanlage gekommen, was zu einer erheblichen Verringerung der Produktionsraten geführt habe, schrieben die Leverkusener ihren Kunden. Aus diesem Brief zitierte Reuters.

Der Agrarchemie- und Pharmakonzern erklärte deshalb höhere Gewalt (Force Majeure), wie ein Bayer-Sprecher bestätigte. Betroffen von den Problemen sei ein wichtiges Vorprodukt für die Herstellung von Glyphosat, den Namen des Lieferanten nannte Bayer nicht. Durch die Berufung auf "Force Majeure" wird der Konzern ohne Haftung von seinen vertraglichen Pflichten vorübergehend befreit.

Quelle: ntv.de

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