Der Börsen-TagBitcoin steht weiter unter Druck
Der Bitcoin gibt weiter nach, da die Hoffnungen auf eine schnelle Beilegung des Iran-Kriegs schwinden. Pakistan teilte mit, die USA und der Iran befänden sich in indirekten Gesprächen. Der iranische Außenminister Abbas Araghchi sagte jedoch, sein Land habe keine Absicht zu verhandeln. Präsident Trump erklärte in einem Social-Media-Beitrag, der Iran müsse es mit den Gesprächen ernst meinen, bevor es zu spät sei. Die Anleger seien hin- und hergerissen zwischen dem Risiko einer weiteren Eskalation und der Erwartung, dass letztlich keine Seite den Konflikt zu seinem zerstörerischsten Ausgang treiben wolle, schreibt Daniela Hathorn von Capital.com in einem Kommentar. "Das Ergebnis ist eine erhöhte Volatilität ohne einen klaren Richtungstrend." Der Bitcoin fällt laut Daten von LSEG um 2,7 Prozent auf 69.420 US-Dollar.