Der Börsen-TagButterpreise klettern um fast ein Drittel
Die Inflation in Deutschland hat zu Jahresbeginn wegen nicht mehr so stark steigender Lebensmittelpreise deutlich nachgelassen. Waren und Dienstleistungen verteuerten sich im Januar nur noch um 2,3 Prozent, nach 2,6 Prozent im Dezember. Dies teilt das Statistische Bundesamt mit und bestätigte damit eine frühere Schätzung. Es war der erste Rückgang nach zuvor drei Anstiegen in Folge.
Dafür sorgten vor allem die nur noch schwach steigenden Preise für Nahrungsmittel. Diese verteuerten sich um 0,8 Prozent zum Vorjahresmonat. Im Dezember hatten sie mit 2,0 Prozent noch mehr als doppelt so stark zugelegt. Dennoch kosteten einige Lebensmittel erheblich mehr als im Januar 2024. Butter etwa verteuerte sich um 32,6 Prozent, Molkereiprodukte und Eier um 2,7 Prozent. Die Preise für Fleisch und Fleischwaren blieben dagegen stabil, während sich Gemüse um 2,3 Prozent verbilligte.