Der Börsen-TagChina-Schwäche setzt Tesla-Aktie zu
Ein Absatzrückgang bei in China gefertigten Fahrzeugen setzt Tesla unter Druck. Die Papiere des US-E-Autobauers geben im vorbörslichen Handel an der Wall Street 2,6 Prozent nach. Der US-Konzern verkaufte im Januar und Februar 93.926 in China gefertigte Fahrzeuge - ein Minus von 28,7 Prozent im Jahresvergleich, wie Daten des Branchenverbands China Passenger Car Association (CPCA) zeigen. Dabei sank der Februar-Absatz mit 30.688 Autos auf den tiefsten Stand seit August 2022.
Tesla ist in der Volksrepublik einem starken lokalen Preiswettbewerb ausgesetzt: Der chinesische Rivale BYD verzeichnete etwa im vergangenen Monat einen Anstieg der Verkäufe um 90,4 Prozent auf 614.679 Fahrzeuge. Zudem exportiert Tesla seine in China gefertigten E-Autos in andere Märkte - etwa nach Europa, wo die Verkäufe im Januar um 45 Prozent einbrachen.