VW droht Rückruf von 124.000 E-Autos wegen Schwermetall
Volkswagen droht wegen der Verwendung eines von Zulieferern gefertigten Bauteils mit Cadmium-Spuren der Rückruf von 124.000 Elektro- und Hybridautos der Marken Volkswagen, Audi und Porsche. e
Ein Konzernsprecher sagte, eine entsprechende Rückrufanordnung durch das Kraftfahrtbundesamt sei zur Zeit "in Klärung". Laut der "Wirtschaftswoche" hatte VW selbst die Behörde am 20. Juli informiert, dass eine mögliche Nicht-Konformität mit der europäischen Altfahrzeuggesetzgebung vorliegen könnte - sie regelt die spätere Entsorgung der Fahrzeuge.
Bei Werkstoffanalysen des in einem Ladegerät enthaltenen Relais war festgestellt worden, dass das entsprechende Bauteil neben Silber auch 0,008 Gramm des giftigen Schwermetalls Cadmium pro Gerät enthalte. Die vom Zulieferer eingereichten Materialdaten hätten keine Angaben über die Cadmium-Verwendung enthalten.
Bericht über Handelsgespräche hievt Börsen ins Plus
Die Wall Street eröffnet mit leichten Aufschlägen. Nach der Talfahrt der vergangenen Tage erholen sich die Nasdaq-Indizes etwas. Bislang liegt der Dow im Juli trotz der jüngsten Durststrecke noch immer 4,3 Prozent im Plus, S&P-500 und Nasdaq-Composite folgen mit Aufschlägen von 3,1 bzw. 1,6 Prozent. n
Unterstützung für den Aktienmarkt kommt von Meldungen, wonach USA und China wieder über den Handel reden wollen.
Im frühen Geschäft steigt der Dow-Jones-Index um 0,4 Prozent auf 25.401 Punkte, S&P-500 und Nasdaq-Composite klettern um 0,4 bzw. 0,5 Prozent.
Auch der Dax dreht leicht ins Plus.
Goldpreis fällt unter Unterstützungsmarke
Der Goldpreis gibt weiter nach und fällt unter die Unterstützung von 1.220 Dollar. Aktuell geht die Feinunze 0,2 Prozent tiefer bei 1.219 Dollar um. Die US-Notenbank dürfte am Mittwoch unmissverständlich am Zinserhöhungspfad festhalten, heißt es im Handel zu den Abschlägen des Edelmetalls. e
Trumps Iran-Kehrtwende macht Öl billiger
Erdöl ist aktuell etwas günstiger zu haben.
US-Leichtöl der Sorte WTI verbilligt sich um 0,7 Prozent auf 69,67 Dollar, Nordseeöl der Sorte Brent um 0,1 Prozent auf 74,93 Dollar.
Für leichten Druck auf die Preise sorgt die Meldung, wonach US-Präsident Donald Trump bereit sei, sich mit dem iranischen Staatschef Hassan Ruhani zu treffen. Wenn die iranische Führung ein Treffen wünsche, dann tue er dies, sagte Trump. Sollte es hier eine Annäherung geben, könnte wieder die Spekulation auf mehr iranisches Öl auf dem Weltmarkt die Runde machen, heißt es.
US-Großbank warnt: Heftiger Börseneinbruch hat gerade begonnen
Die Aktienstrategen von Morgan Stanley rechnen damit, dass die Verluste der vergangenen Tage der Beginn einer großen Kurskorrektur sind: "Die Verkäufe haben gerade erst begonnen", warnen sie in einem Statement. Für ein durchschnittliches Portfolio dürften die Verluste größer werden, als beim Einbruch, der im Februar die Märkte erschütterte.
Die Sorge beruht auf der Beobachtung, dass gerade große prozyklische Unternehmen nicht von der aktuellen Aktienrally profitiert hätten. Gleichzeitig gehen die Experten davon aus, dass das Wachstum der Gewinne seinen Zenit erreicht habe.
Air-Berlin-Boss verzichtet auf Teil von Millionen-Gehalt
Rund ein Jahr nach der Pleite von Air Berlin hat der Chef des Unternehmens, Thomas Winkelmann, einen Aufhebungsvertrag unterschrieben. Sein Vertrag, der bis 2021 lief, endet damit Ende dieses Jahres, wie Insolvenzverwalter Lucas Flöther mitteilte.
Winkelmann verzichtet demnach "auf einen Teil seines ihm vertraglich vereinbarten Gehalts". Über die genauen Konditionen sei aber Stillschweigen vereinbart worden.
Für Winkelmann wurde laut Geschäftsbericht von Air Berlin vereinbart, dass er auch im Falle einer ordentlichen Kündigung sein Grundgehalt von 950.000 Euro im Jahr bis Anfang 2021 bekommt. Für das erste Jahr wurde zudem ein Mindestbonus von 400.000 Euro festgesetzt. Die Zahlungsverpflichtungen wurden durch eine Bankgarantie von bis zu 4,5 Millionen Euro abgesichert.
Die Zahlungen, trotz der Pleite der Airline, hatten für Empörung gesorgt. Winkelmann war aufgefordert worden, zumindest auf einen Teil seines Gehalts zu verzichten.
Spotify bietet extremistischen Verschwörungspodcast an
Spotify ist wegen des umstrittenen Podcasts eines Verschwörungstheoretikers in die Kritik geraten.
Nutzer des Streamingangebots können seit einigen Tagen über die App Folgen von "Infowars" des rechtspopulistischen US-Journalisten Alex Jones abrufen.
Jones hatte in der Vergangenheit unter anderem verbreitet, dass die US-Regierung an den Anschlägen am 11. September 2001 in New York beteiligt gewesen sei. Auch behauptete er, dass der Amoklauf an der Sandy Hook High School von Schauspielern inszeniert worden oder dass der Klimawandel ein Mythos sei.
"Wirklich, @Spotify, Alex Jones ist verantwortlich für seine Schikane an den Eltern von Sandy-Hook-Kindern und an den Opfer des Attentats in Las Vegas", schrieb die Initiative "Sleeping Giants" auf Twitter. "Und jetzt bietet ihr seinen Podcast an?"
Spotify erklärte, es werde derzeit werde geprüft, ob und inwieweit die Inhalte die Richtlinien des Streamingdiensts verletzen.
Den Aktionären macht die Kritik offenbar Sorgen. Gestern waren Spotify bereits um mehr als 5 Prozent eingebrochen. Heute werden sie vorbörslich erneut mit Abschlägen gehandeln.
VW-Boss Diess holt sich Unterstützung
Volkswagen-Konzernchef Herbert Diess holt VW-Einkaufschef Ralf Brandstätter zur Unterstützung bei der Leitung der Hauptmarke VW an seine Seite. Der 49-Jährige sei mit Wirkung zum 1. August für das neu geschaffene Amt des Chief Operating Officer (COO) von VW berufen worden, teilten die Wolfsburger mit. ?
Brandstätter übernehme den Posten zusätzlich zu seinen Aufgaben als Einkaufschef von VW. Diess hatte im April eine Neuordnung des Konzerns angekündigt. Dazu hat er die zwölf Marken in sechs Geschäftsfelder gegliedert, wobei die Pkw-Marken in den Segmenten Massenmarkt, Premium und Luxus gebündelt wurden.
Diess selbst leitet neben seinem Amt als Konzernchef die Volumengruppe mit den Marken VW, Skoda und Seat sowie der VW-Transportersparte und der Mobilitätsmarke Moia. Während er sich auf die Strategie konzentrieren will, soll Brandstädter ihm den Rücken im operativen Tagesgeschäft bei VW freihalten.
Streikkosten sind kein Problem für Ryanair
Der irische Billigflieger Ryanair sieht keine allzu großen Belastungen durch die Streiks auf sich zukommen. "Die Kosten sind relativ niedrig", sagte Ryanair-Chef Michael O'Leary. Der Schaden betreffe vor allem die künftigen Buchungen der Fluglinie, fügte er an.
Der Billigflieger wird derzeit von einer Streikwelle erfasst. In der vergangenen Woche legten die in Dublin stationierten Piloten sowie das Kabinenpersonal in Italien, Spanien, Portugal und Belgien zeitweise die Arbeit nieder. Die Piloten beklagen eine vergleichsweise schlechte Bezahlung und die Arbeitsbedingungen bei Ryanair. Bisher hätten jeweils rund fünf Prozent der Flüge an den drei Streiktagen gestrichen werden müssen, sagte O'Leary.
Dax rutscht unter 200-Tages-Linie
Der Dax kann seine Anfangsgewinne nicht halten und rutscht am Vormittag ins Minus. Angesichts etlicher Unternehmenszahlen sowie mäßiger Vorgaben durch die Übersee-Börsen scheuen die Anleger dann doch das Risiko. x
Rund eine Stunde nach Handelsbeginn sank der Leitindex Dax um 0,16 Prozent auf 12.778 Punkte. Damit rutscht der Dax unter seine 200-Tage-Linie, steuert aber für den Juli auf einen Kursgewinn von knapp 4 Prozent und damit auf die beste Monatsbilanz seit April zu.
Für den MDax der mittelgroßen deutschen Unternehmen ging es am Dienstagvormittag um 0,24 Prozent auf 26.820 Punkte bergab, während der Technologiewerte-Index TecDax 0,51 Prozent auf 2898 Zähler verlor. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 stieg hingegen um 0,08 Prozent auf 3515 Punkte. x
Lufthansa bleiben mit einem Kurssprung von über 5 Prozent an der Dax-Spitze. Beim Baustoffkonzern HeidelbergCement freuen sich die Anleger über einen Kursanstieg von einem halben Prozent und einen der vorderen Plätze, nachdem dieser mit seinem Umsatzanstieg positiv überrascht hatte.
Dagegen sorgten die Zahlen von Fresenius und FMC nach anfänglicher Begeisterung für Enttäuschung: Die Anteilsscheine des Medizinkonzerns verloren über 1 Prozent, und für die Papiere der Dialysetochter ging es am Dax-Ende um knapp 2 Prozent bergab. TecDax
Eine Milliarde Euro, 1000 Jobs: BMW baut neues Werk
BMW baut in Ungarn eine neue Autofabrik für eine Milliarde Euro. W
Das Werk nahe der Stadt Debrecen soll mit mehr als 1000 Mitarbeitern jährlich bis zu 150.000 Fahrzeuge mit Verbrenner-, Elektro- und Hybridantrieben produzieren, teilte der Konzern mit.
Der Konkurrent Audi baut in Ungarn bereits Motoren und Fahrzeuge. BMW erklärte seine Entscheidung für Debrecen mit einer sehr guten Infrastruktur, der Nähe zum Lieferanten-Netzwerk und qualifizierten Arbeitskräften vor Ort.
BP vervielfacht Gewinn
Der britische Ölkonzern BP hat dank höherer Ölpreise, eines robusten Fördergeschäfts und der Beteiligung am Ölförderer Rosneft seinen Nettogewinn im zweiten Quartal mehr als verdreifacht.
Bereinigt um Sonderposten stieg der Gewinn sogar um mehr als das Vierfache von 0,68 auf 2,8 Milliarden Dollar.
Inflation in Frankreich zieht an
Die französische Inflation ist im Juli gestiegen.
Die am harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) gemessene jährliche Inflationsrate betrug 2,6 Prozent nach 2,3 Prozent im Vormonat. Der Anstieg ging auf höhere Preise für Energie und Dienstleistungen zurück, teilte das Statistikamt mit.
In der nationalen Berechnung sanken die Verbraucherpreise um 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat. Im Jahresvergleich zogen die Preise um 2,3 Prozent an.
Unternehmensgewinne heben Dax ins Plus
Lufthansa, HeidelbergCement und Fresenius haben am Morgen bereits Zahlen vorgelegt, und die Anleger sind zufrieden bis begeistert: Lufthansa führen mit einem Plus von zeitweise 5 Prozent den Dax an, obwohl der Unternehmensgewinn zurückging.
Heidelcement legt 1,7 Prozent zu, meldet einen höheren Gewinn im zweiten Quartal und erwartet auch für die zweite Jahreshälfte anziehende Geschäfte.
Bei Fresenius nagen Währungseffekte am Gewinn. Der Gesundheitskonzern hält jedoch an seiner Jahresprognose fest. Die Aktien liegen zu Handelsbeginn mehr als 1 Prozent im Plus.
Auch Deutsche Bank gehören mit einem Anstieg von 1,7 Prozent zu den Dax-Gewinnern.
Das reicht, um den Leitindex ungeachtet der Schwächephase an der Wall Street rund 0,5 Prozent ins Plus zu ziehen.
Börsen-Tag
Börsianer heben bei der Lufthansa den Daumen
Die Zahlen von Deutschlands größter Fluggesellschaft kommen im Handel gut an. Börsianer sehen mit Blick auf die Ergebnisse der Deutschen Lufthansa Aufwärtspotenzial für die Airline-Aktie.
Der Umsatz habe zwar die Erwartungen verfehlt, heißt es an der Börse. Dafür sei aber das Ergebnis zum Teil deutlich positiver ausgefallen.
Gut kommt demnach an, dass die Fluggesellschaft zwar einen stärkeren Anstieg der Treibstoffkosten erwartet, zugleich aber an ihrer Prognose festhält.
Der Anstieg der Treibstoffkosten stelle per se keine Überraschung dar und sei eingepreist, heißt es. Der gestiegene Ölpreis sei der Hauptgrund dafür, dass die Aktie seit Jahresbeginn 25 Prozent an Wert verloren hat.
Japan hält am Minuszins fest
Im Schatten der eintreffenden Halbjahreszahlen blicken Analysten im europäischen Aktienhandel auch in Richtung der Zentralbanken.
Die japanische Notenbank (BoJ) hat am Morgen den Einlagesatz bei minus 0,1 Prozent belassen und will auch die Zielrendite der 10-jährigen japanischen Staatsanleihen in Zukunft weiter bei Null halten.
Hier gab es Spekulationen, dass die BoJ in Zukunft eine flexiblere Politik fahren könnte.
Der Yen kommt nach der Entscheidung unter Abgabedruck gegen den Dollar. Der Euro notiert etwas fester 0,1 Prozent im Plus bei 1,1715 Dollar.
Am Mittwoch steht die Entscheidung der Fed an - hier werden keine geldpolitischen Änderungen erwartet.
Dax spürt die große Hitze
Am deutschen Aktienmarkt steht Anlegern ein schweißtreibender Handelstag bevor: Der Leitindex Dax wird zum Start in den heißesten Tag des Jahres unsicher erwartet.
Auf Teleboerse.de sehen Beobachter den Dax zur Eröffnung bei 12.793,00 Punkten starten, was einem prozentual unveränderten Auftakt entspricht.
Am Vorabend war das Frankfurter Börsenbarometer 0,5 Prozent im Minus bei 12.798,20 Punkten aus dem Handel gegangen.
An Impulsen herrscht kein Mangel: Abgesehen von einer prall gefüllten Liste an Konjunkturterminen erreicht die laufende Berichtssaison zum Halbjahr im Dienstagshandel einen weiteren Höhepunkt.
Erwartet werden am Morgen unter anderem Zahlen von Fresenius, FMC, Lufthansa, Sony, BP, Pfizer und Thomas Cook. Dazu kommen die Geschäftsergebnisse einer ganzen Reihe kleinerer Konzerne. Am Abend will dann der iPhone-Anbieter Apple nach US-Börsenschluss seine Bücher öffnen und damit einen Tag nach dem Wettbewerber Samsung Einblicke in die Geschäftslage bieten.
Gold nähert sich dem 52-Wochen-Tief
Im Handel mit Rohstoffen blicken Händler auf eine anhaltende Abwärtsbewegung beim Gold. Der Preis für das als wertstabil gepriesene Edelmetall verliert weiter an Höhe. Zuletzt nähert sich der Goldpreis sogar wieder dem Tiefstand aus dem vorigen Sommer an.
Am Morgen kostet die Feinunze Gold im internationalen Geschäft 1222,74 Dollar.
Das aktuelle 52-Wochen-Tief stammt aus dem vergangenen Sommer, als die Feinunze sich bis auf 1211,56 Dollar verbilligt hatte.
Konkrete Gründe für den derzeitigen Preisrückgang konnten Händler nicht nennen. Allgemein verweisen Marktbeobachter auf Währungseffekte im Geschäft mit dem in Dollar gehandelten Edelmetall und auf die vergleichsweise ruhige geopolitische Lage.
Japans Anleger schalten um auf Vorsicht
Die jüngsten Kursverluste im US-Techsektor belasten die Börsenstimmung in Asien. Dazu kommen die Aussichten auf einen geldpolitischen Kurswechsel in Japan.
In Tokio gibt der 225 Werte umfassende Nikkei-Index bis zum Mittag (Ortszeit Tokio) 0,3 Prozent nach auf 22.477 Punkte.
Der breiter gefasste Topix-Index notiert 0,9 Prozent im Minus bei 1752 Zählern.
Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans verliert im Dienstagsgeschäft rund 0,3 Prozent.
In Tokio rechnen Börsianer damit, dass die japanische Notenbank Bank of Japan (BoJ) bei der anstehenden Zinssitzung ihr umfangreiches Wertpapierkaufprogramm antasten wird. Medienberichten zufolge denken die Währungshüter darüber nach, ihr Kaufprogramm nachhaltiger zu gestalten und möglicherweise die Käufe von börsengehandelten Indexfonds (ETFs) anzupassen.
In den USA hatten Kursverluste bei Hochtechnologiewerten den Handel an der Wall Street belastet. Händler verwiesen auf Zweifel, ob der hochbewertete High-Tech-Sektor seinen rasanten Wachstumskurs fortsetzen kann.
Euro schimmert über 1,17
Im Devisenhandel beginnt der Dienstag für Marktteilnehmer in Europa mit einem Euro knapp über der Marke von 1,17 Dollar.
Am frühen Morgen notiert der Euro bei 1,1710 Dollar. Damit kann die europäische Gemeinschaftswährung ihr am Vorabend erreichtes Niveau verteidigen.
In Asien legt der Yen leicht zu: Ein Dollar kostete in Tokio in der Nacht im Schnitt 111,00 Yen. Die Analysten von NAB sagten, die Kursgewinne vor dem Zinsentscheid der Bank of Japan (BoJ) liefen nun langsam aus.
"Wenn man in die Zukunft blickt, wird eine Notenbank, die noch lange Zeit sehr konjunkturstimulierend vorgeht, unsere Erwartung weiterer Kursgewinne beim Yen angesichts seiner historisch niedrigen Bewertung und der Annahme eines schwächeren Dollar infrage stellen."
Schlagzeilen aus der Nacht