Der Börsen-TagDeutscher Batteriehersteller hofft auf 100 Millionen Euro
Auf dem Batteriehersteller Akasol ruht zum großen Teil die Hoffnung, dass auch Deutschland etwas vom großen Kuchen des erwartetetn Elektromobilitätsbooms abbekommen kann.
Das Unternehmen peilt nun im Zuge seines Börsengangs einen Bruttoemissionserlös von rund 100 Millionen Euro an. Die Preisspanne hat das Darmstädter Unternehmen auf 48,50 bis 64,50 Euro je Aktie festgelegt. Als erster Handelstag der Aktie im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse ist der 29. Juni vorgesehen.
Das Angebot umfasst bis zu 2,2 Millionen Stammaktien. Davon stammen bis zu 2,1 Millionen aus einer Kapitalerhöhung, hinzu kommen 150.000 bestehende Aktien der derzeitigen Eigentümer. Eine Mehrzuteilungsoption umfasst die Summe von bis zu 10 Prozent der auszugebenden Aktien aus dem Bestand der bisherigen Aktionäre.
Allerdings teilte Akasol weiter mit, soll die Kapitalerhöhung in einem Umfang durchgeführt werden, dass das Unternehmen einen Bruttoemissionserlös von rund 100 Millionen Euro erzielt.
Der endgültige Angebotspreis wird auf Basis eines Bookbuilding-Verfahrens festgelegt. Die Angebotsfrist beginnt am 18. Juni und endet voraussichtlich am 27. Juni.