Der Börsen-TagDevisenskandal: Klage gegen Banken zugelassen - Deutsche Bank dabei
Der Skandal um Manipulationen am Devisenmarkt könnte für die Deutsche Bank und 14 andere Geldhäuser ein weiteres teures Nachspiel haben. Eine US-Richterin ließ die Klage institutioneller Investoren wie dem weltgrößten Vermögensverwalter Blackrock und der Allianz-Tochter Pimco zu.
Der Rechtsstreit begann im November 2018, nachdem die Kläger aus einer ähnlichen Sammelklage ausgestiegen waren, die in einem 2,3 Milliarden US-Dollar schweren Vergleich mit den meisten Banken endete. Sie hoffen nun, mehr Geld herauszuschlagen. Neben der Deutschen Bank beschuldigen die Kläger Bank of America, Barclays, BNP Paribas, Citigroup, Credit Suisse, Goldman Sachs, HSBC, JPMorgan Chase, Morgan Stanley, Royal Bank of Canada, Royal Bank of Scotland, Societe Generale, Standard Chartered und UBS.