Der Börsen-TagElectronic Arts kämpft mit Daddelflaute
Electronic Arts (EA) blickt wegen der Kaufzurückhaltung der Kunden vorsichtig auf das laufende Quartal. Der Videospielehersteller rechnet für das zweite Quartal mit Nettobuchungen zwischen 1,80 und 1,90 Milliarden Dollar, wie er mitteilte. Analysten hatten mit 2,01 Milliarden Dollar gerechnet. Im abgelaufenen ersten Quartal lag EA mit Nettobuchungen von 1,30 Milliarden Dollar im Rahmen der Schätzungen. Als Grund für die zurückhaltende Prognose nannte EA unter anderem die unsichere Wirtschaftslage. Große Hoffnungen setzt das Unternehmen auf das neue Spiel "Battlefield 6". Analyst Wyatt Swanson vom Analysehaus D.A. Davidson & Co sagte, "Battlefield" könne in der zweiten Jahreshälfte 2025 stärker profitieren als der Konkurrent "Call of Duty". Die Reihe von Activision Blizzard dominiert seit Langem das Genre der Ego-Shooter.