Der Börsen-TagFord ruft mehr als zwei Millionen Autos in die Werkstätten
Ford holt weltweit 2,24 Millionen Geländewagen des Typs Explorer wegen mutmaßlich fehlerhafter Halterungen in die Werkstätten. Der Rückruf umfasse unter anderem 1,89 Millionen Fahrzeuge in den USA und betreffe Autos aus den Baujahren 2011 bis 2019, teilt die National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) mit. Grund dafür seien Halteklammern, die womöglich nicht richtig eingerastet sind und den Straßenverkehr durch ablösende Teile der Verkleidung gefährden könnten. Fahrer der betroffenen Kfz könnten Klappergeräusche vernehmen. Dem Autobauer selbst liegen eigenen Angaben zufolge keine Berichte über Unfälle oder Verletzungen im Zusammenhang mit dem Rückruf vor, von dem rund fünf Prozent aller Ford-Fahrzeuge betroffen seien. Die Teile sollen von den Händlern bei Bedarf ersetzt werden.