Der Börsen-Tag

Der Börsen-Tag Hochwasserkatastrophe trifft Thyssenkrupp

20.07.2021, 12:59 Uhr

Die Stahlsparte von Thyssenkrupp kämpft nach den Überflutungen mit Engpässen in der Versorgung. Deshalb habe das Unternehmen gegenüber seinen Kunden Höhere Gewalt ("Force Majeure") geltend gemacht, teilte Thyssenkrupp Steel mit.

Die Hochwasserkatastrophe in Deutschland habe bislang "nur sehr geringe direkte Auswirkungen auf die Standorte von Thyssenkrupp", hieß es weiter. Vereinzelt sei es durch das Eindringen von Wasser zu kleineren Schäden gekommen. Durch Beeinträchtigungen der Lieferketten bei einzelnen Zulieferern, Kunden und Logistikpartnern sei Thyssenkrupp jedoch indirekt betroffen. Störungen an Bahnstrecken hätten einzelne Standorte von der Versorgung mit Vormaterial abgeschnitten. Auch der Versand von Gütern zu den Kunden sei getroffen.

Die Flutkatastrophe in Vorher-Nachher-Bildern

Quelle: ntv.de