Der Börsen-TagHohe Rabatte drücken Pumas Gewinn
Hohe Lagerbestände und entsprechende Rabatte drücken auf die Margen von Puma.
Bei dem Sportartikelkonzern ist der Gewinn vor Steuern und Zinsen (Ebit) im ersten Quartal trotz kräftiger Umsatzsteigerungen um 10,5 Prozent auf 175,5 Millionen Euro zurückgegangen. Der Konzernumsatz stieg währungsbereinigt um 14,4 Prozent auf 2,19 Milliarden Euro, wie Puma mitteilte. Die ersten Umsatzzuwächse in China seit zwei Jahren hätten den Rückgang in Nordamerika wettgemacht. Auf Besserung hofft Puma erst im zweiten Halbjahr, im laufenden Quartal sei maximal mit einem Umsatzwachstum von fünf Prozent zu rechnen.
Bis zum Jahresende hofft Puma aber weiterhin auf ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von knapp zehn Prozent und ein Ebit, das mit 590 bis 670 (2022: 641) Millionen Euro um das Vorjahresniveau liegt.