Der Börsen-Tag Missbrauchsvorwürfe - Ermittlungen bei Activision Blizzard ausgeweitet
Die Regulierungsbehörden schauen wegen der Missbrauchs- und Diskriminierungsvorwürfe gegen Activision Blizzard offenbar nochmals genauer hin. Die Untersuchungen darüber, wie die Führung des Videospieleherstellers mit Vorwürfen des Fehlverhaltens am Arbeitsplatz umgegangen ist, wurden ausgeweitet, wie das "Wall Street Journal" berichtet.
Activision wird derzeit von Microsoft für 75 Milliarden US-Dollar übernommen.
Boardmitglieder von Activision seien von der bundesstaatlichen Aufsichtsbehörde California Department of Fair Employment and Housing vorgeladen worden, sagten mit den Vorgängen vertraute Personen. Zudem habe die Behörde Polizeiwachen im Raum Los Angeles dazu verpflichtet, Unterlagen herauszugeben, die im Zusammenhang stehen mit dem langjährigen Activision-CEO Bobby Kotick und 18 anderen aktuellen und früheren Mitarbeitern.