Der Börsen-TagÖsterreichischer Kupferspezialist will an Frankfurter Börse
Asta Energy Solutions strebt an die Frankfurter Börse und sorgt damit für den ersten angekündigten Börsengang des Jahres in Deutschland. Bei der für das erste Quartal vorgesehenen Platzierung sollen durch die Ausgabe neuer Aktien rund 125 Millionen Euro eingesammelt werden, wie der österreichische Kupferspezialist mitteilte. Das gesamte Transaktionsvolumen, das auch Anteile der Alteigentümer und eine Mehrzuteilungsoption (Greenshoe) umfasst, soll bis zu 190 Millionen Euro betragen. Die Aktien sollen im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiert werden.
Als wichtiger Ankerinvestor ist der Energietechnikkonzern Siemens Energy an Bord, der sich zur Zeichnung von Aktien im Wert von 25 Millionen Euro verpflichtet hat. Drei weitere institutionelle Investoren, darunter Fonds von BNP Paribas Asset Management und Invesco, haben Zusagen für insgesamt 30 Millionen Euro gegeben.