Der Börsen-TagPreisdaten rücken in den Fokus
Der Datenkalender ist heute gut bestückt. Am Vormittag stehen Verbraucherpreise aus deutschen Bundesländern und aus Frankreich an, um 14.00 Uhr werden die Daten für Gesamt-Deutschland veröffentlicht. Gerechnet wird gegenüber dem Vorjahr mit einem Plus von 2,0 Prozent, entsprechend dem EZB-Inflationsziel. Im Januar hatte der Anstieg 2,1 Prozent betragen. Sollten die Daten tatsächlich so ausfallen, dürften das die Notenbanker wohlwollend zur Kenntnis nehmen.
Um 14.30 Uhr werden die US-Erzeugerpreise für Januar berichtet . Sie sind nach Einschätzung von Pepperstone-Marktstratege Michael Brown für die US-Notenbank schon zu veraltet, um eine Rolle zu spielen. Sie könnten aber helfen, die Erwartungen für die Mitte März anstehenden PCE-Inflationsdaten zu schärfen. Ebenfalls kaum für Impulse dürfte der Chicagoer Einkaufsmanagerindex sorgen.