Der Börsen-TagSpielekonzern Hasbro streicht 1000 Stellen
Der Monopoly-Hersteller Hasbro will im laufenden Jahr 1000 Vollzeitstellen streichen. Das entspricht rund 15 Prozent der Belegschaft, wie das US-Unternehmen mitteilt. Der Spielehersteller begründet den Schritt mit notwendigen Kostensenkungen angesichts des konjunkturellen Gegenwinds. Für das vierte Quartal erwartet der Anbieter von "Transformers"-Spielzeug und des Fantasy-Spiels "Dungeons & Dragons" einen Rückgang des Umsatzes um 17 Prozent auf 1,68 Milliarden Dollar. Analysten hatten im Durchschnitt mit 1,92 Milliarden Dollar gerechnet. Den bereinigten Gewinn je Aktie schätzt Hasbro lediglich auf 1,29 bis 1,31 Dollar, verglichen mit den Analystenerwartungen von 1,48 Dollar je Dividendenpapier. Die Hasbro-Aktie ließ nachbörslich vier Prozent Federn.