Der Börsen-Tag

Der Börsen-Tag US-Behörde wirft Amazon Diskriminierung vor

Die Abteilung für Menschenrechte des US-Bundesstaats New York hat eine Diskriminierungsbeschwerde gegen den weltgrößten Onlinehändler Amazon eingereicht. Demnach habe Amazon schwangere und behinderte Mitarbeiterinnen an seinen Arbeitsplätzen diskriminiert, erklärte New Yorks Gouverneurin Kathy Hochul. Zudem wurde der Internetriese beschuldigt, von den Arbeitnehmerinnen unbezahlten Urlaub zu verlangen, anstatt ihnen angemessene Vorkehrungen zu bieten. "Meine Regierung wird jeden Arbeitgeber zur Rechenschaft ziehen - unabhängig davon, wie groß oder klein er ist - wenn er seine Mitarbeiter nicht mit der Würde und dem Respekt behandelt, die sie verdienen", betonte Hochul. Amazon betreibt 23 Niederlassungen mit mehr als 39.000 Beschäftigten im ganzen Bundesstaat. Der Konzern lehnte bisher eine Stellungnahme ab.

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Quelle: ntv.de

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