Weiterer StellenabbauKarmann verschlankt sich
Europas größter Cabriohersteller Karmann setzt seinen im vergangenen Sommer begonnenen Stellenabbau fort. Mit 140 Betroffenen falle er aber deutlich geringer aus als zunächst angekündigt, sagte ein Unternehmenssprecher.
Europas größter Cabriohersteller Karmann setzt seinen im vergangenen Sommer begonnenen Stellenabbau fort. Mit 140 Betroffenen falle er aber deutlich geringer aus als zunächst angekündigt, sagte ein Unternehmenssprecher am Dienstag. Er bestätigte einen entsprechenden Bericht der "Neuen Osnabrücker Zeitung".
Den im Verwaltungs- und Dienstleistungsbereich tätigen betroffenen Mitarbeitern werde der Übergang in eine Transfergesellschaft angeboten. Zunächst war geplant, 378 Stellen zum Jahreswechsel zu streichen. Das Unternehmen hatte bereits im Sommer 633 Mitarbeiter in der Automobilproduktion entlassen.