Radarfallen lauern nicht nur in Deutschland - sondern auch im Ausland. Die Bußgelder einzutreiben, sollen für die Behörden leichter werden.
Donnerstag, 17. Juni 2010
Strafzettel im Ausland: Bundesregierung kassiert
Wer im Ausland in die Radarfalle tappt, kommt bislang oft ungeschoren davon. Doch das wird sich bald ändern, warnt der Automobilclub Kraftfahrer-Schutz (KS).
Mit Wirkung zum 1. Oktober habe die Bundesregierung einen Entwurf zum "Europäischen Geldgesetz" vorbereitet, das die Vollstreckung ausländischer Geldbußen ermögliche. Bei Beträgen ab 70 Euro dürfen ausländische Behörden säumige Verkehrssünder dann zur Kasse bitten.
Für das Bearbeiten der grenzüberschreitenden Geldsanktionen soll künftig in Deutschland das Bundesamt für Justiz (BfJ) in Bonn zuständig sein. Nach Prüfung der Formalitäten bewilligt es als zentrale Behörde die Vollstreckung.
dpa
Hintergründe zur Nachricht
Auto
-
Droht neuer Streit an der Eifel?
Uhu-Schutz-Blitzer wieder aktiv
-
NCAP-Crashtest
Vier Autos - fünf Sterne
-
"Wir hatten unser Erbe verpfändet"
Ford bekommt Logo zurück
-
Wenn der Lack ab ist
Kia bietet Folie gegen Kratzer
-
Kult-VW für Sonnenanbeter
GTI erstmals "oben ohne"
-
Neues Gesicht für das Macho-SUV
Infiniti erneuert das Modell FX
-
Audi lockt mit Oberklasse-Features
A3-Diät gilt nicht an der Kasse
-
Hyundai gelingt mit i40 der Spagat
Lifestyler gegen Passat und Co.
-
Ford bietet Econetic-Variante
Focus kommt als Sparkünstler
-
Auf Nummer Sicher
Luftsack für die Fußgänger
-
Gipfelsturm mit Stromantrieb
Mitsubishi will elektrisch gewinnen
-
Malibu hierzulande noch unbekannt
Chevrolet bringt US-Topseller

