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Ihre Aussage ist ganz schön daneben: Teufelchen Micaela Schäfer.
Ihre Aussage ist ganz schön daneben: Teufelchen Micaela Schäfer.(Foto: imago/Thomas Lebie)

"Alkoholkranke kommen immer gut an": Schäfers schräge Dschungel-Expertise

Micaela Schäfer wusste 2012 vor allem mit nackten Tatsachen im Dschungelcamp zu überzeugen. Doch man könne es auch anders in der Show weit bringen, so ihre ziemlich geschmacklose Analyse mit Blick auf Jenny Elvers.

Erotikmodel Micaela Schäfer wäre in diesem Jahr gerne wieder in den australischen Dschungel gezogen, doch im "Sommerdschungelcamp" musste sie sich gegen Brigitte Nielsen geschlagen geben. Da half ihr auch der Einsatz ihrer Waffen einer Frau nichts. Dass sich in der zehnten Jubiläumsstaffel von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!", die ab 15. Januar bei RTL zu sehen ist, mal wieder jemand ausziehen wird, bezweifelt Schäfer: "Ich glaube, keiner zieht blank. Sophia Wollersheim ist ja schon 'ne geile Sau, aber sie zeigt ja definitiv keine Nippel - und das fehlt mir so ein bisschen", sagte sie im Interview mit dem Radiosender "Energy".

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Zugleich verriet die 32-Jährige ihre Favoritin in der bevorstehenden Show: "Ich denke, rocken wird es Jenny Elvers." Schäfers Begründung dafür ist jedoch äußerst hanebüchen: "Alkoholkranke kommen immer gut an. Das ist ja immer so. Brigitte Nielsen war auch schon alkoholkrank und hat gewonnen."

"Aufgeben gilt nicht"

Bei Elvers, die sich in der Vergangenheit öffentlich zu ihrem Alkohol-Problem bekannt hatte, dürfte das nicht allzu gut ankommen. Im RTL-Interview erklärte die 43-Jährige, sie habe das Thema inzwischen hinter sich gelassen: "Der Aspekt 'Ich will zeigen, dass ich gesund bin', steht jetzt nicht ganz oben auf meiner Liste." Für ihr Dschungel-Abenteuer habe sie sich vielmehr ein ganz anderes Ziel gesetzt: Sie wolle einfach nur durchhalten, denn "auf halber Strecke aufgeben, gilt nicht". Dafür hat sie schon einmal ganz gute Voraussetzungen: 2013 gewann sie bereits das Format "Promi Big Brother".

Will sich im Camp nicht verstecken: Jenny Elvers.
Will sich im Camp nicht verstecken: Jenny Elvers.(Foto: RTL / Stefan Gregorowius)

Gespannt sei sie vor allem auf die anderen Kandidaten, erklärte Elvers. Dass Männer bei Nahrungsentzug "ganz schön biestig" werden könnten, wisse sie aus eigener Erfahrung. Und auch, dass Frauen gerne lästern würden. "Aber wir sitzen alle in einem Boot und da finde ich Zusammenhalt sehr wichtig." Im Camp wolle sie allem offen gegenübertreten, auch in Bezug auf ihre Vergangenheit: "Mich kann jeder fragen, was er möchte."

Ein Freund, ein guter Freund

RTL hat am Freitag die insgesamt 12 Kandidaten, die in diesem Jahr in Australien um den Titel des Dschungelkönigs kämpfen werden, offiziell bekanntgegeben. Zu ihnen zählt auch der einstige "Big Brother"-Teilnehmer Jürgen Milski.

Auch wenn er schon einmal bei einer ähnlichen Show mitgemacht habe, habe er großen Respekt vor dem Camp, erklärte der 52-Jährige im RTL-Gespräch: "Ich glaube, die zwei Wochen im Dschungel sind zehn Mal härter als die drei Monate 'Big Brother'." Vor allem bei den bevorstehenden Prüfungen werde ihm mulmig zumute: "Ich weiß wirklich nicht, wie ich reagieren werde." Einen Känguru-Hoden werde er aber auf keinen Fall essen - außer der Hunger sei zu groß.

Trotzdem gibt sich der heutige Ballermann-Sänger optimistisch: "Ich habe einen großen Vorteil, weil ich immer 'ich' bin." Deshalb werde er auch dieses Mal wieder sehr weit kommen, davon ist Milski überzeugt. Er bräuchte auch nicht viele Freunde im Camp: "Es reicht, wenn man sich mit einem gut versteht." Das scheint wohl sein Geheimtipp zu sein. Fans werden sich an Zlatko erinnern, sein einstiger Busenfreund im "Big Brother"-Container, den Milski damals als Zweitplatzierter verließ.

Quelle: n-tv.de

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