Ratgeber

Beleuchtung am FahrradNeue Lichttechnik mit LEDs

04.09.2009, 08:52 Uhr

Bei Dunkelheit ohne Licht auf dem Fahrrad unterwegs - das ist riskant und muss nicht sein. Aktuelle Lichttechnik erhöht die Sicherheit.

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LED-Beleuchtung am Fahrrad hat klare Vorteile. (Foto: Alexander Klement)

Bei Dunkelheit ohne Licht auf dem Fahrrad unterwegs - das ist riskant und muss nicht sein. Aktuelle Lichttechnik erhöht die Sicherheit und ist kaum noch anfällig für Störungen oder Fehlfunktionen. Darauf weist der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hin.

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Das Rücklicht ist in der Regel mit einer Standlicht-Funktion ausgestattet, die die LED auch ohne Batterie für einige Minuten leuchten lässt. (Foto: Alexander Klement)

Ältere Räder sind häufig mit Seitenläufer-Dynamo und einfacher Verkabelung ausgestattet. Dabei wird der Stromkreis über den Rahmen geschlossen. Die Verbindungsstellen sind laut ADFC aber korrosionsanfällig - die Beleuchtung kann so leicht ausfallen. Oft wird dann die zweite, noch funktionierende Leuchte durch Überspannung zerstört. Besser sind doppeladrige Lichtkabel, die eine zuverlässige Stromversorgung garantieren.

Der ADFC empfiehlt zudem den Einsatz von Nabendynamos. Sie laufen bei allen Witterungsbedingungen ohne Einschränkung und erhöhen so ebenfalls die Zuverlässigkeit der Lichtanlage. Die üblichen Seitenläufer-Dynamos rutschen bei Feuchtigkeit oft an den Reifenflanken durch. Moderne LED-Leuchten halten wesentlich länger als klassische Lämpchen oder Halogenleuchten. Zudem führt das weiße Licht der LEDs bei Dunkelheit zu einer besseren Sicht, weil es zum einen heller ist und zum anderen Fahrbahnmakierungen, Beschilderungen und andere Objekte das Licht besser reflektieren.

Quelle: akl/dpa