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Donnerstag, 29. Juli 2010

Japans Regierung macht Druck: iPods gehen in Flammen auf

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(Foto: Apple)

Die japanische Regierung macht Druck auf den US-Computerbauer Apple, nachdem mehrere Musikspieler des Konzerns nach Überhitzung Feuer gefangen haben. Der Konzern müsse darlegen, wie er mit den Unfällen beim iPod Nano des Baujahres 2005 umgehen will, erklärte das japanische Wirtschaftsministerium.

Bekannt sind dem Ministerium zufolge mindestens 27 Fälle, in denen der Musikspieler sich beim Laden des Akkus überhitzte. In sechs Fällen habe die Feuerwehr anrücken müssen. "Das Ministerium hat Apple mehrfach aufgefordert, Maßnahmen zu ergreifen, etwa Warnungen oder einen Produktrückruf", sagte ein Beamter. Apple sei dem aber nicht nachgekommen. Das Unternehmen solle nun nicht nur Unfälle in Japan mitteilen, sondern auch in anderen Staaten.

AFP

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